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Ist Gaming 2020 ein preiswertes Hobby?

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Es ist an der Zeit, sich endlich wieder einmal ein neues Hobby zuzulegen. Aber welches? Es sollte dauerhaft Spaß machen und nicht zu teuer sein. Wie wäre es mit Gaming? Der Spaßfaktor stimmt, es kann unabhängig vom Wetter betrieben werden, es ist herausfordernd. Aber was ist mit dem Preis, wird das nicht viel zu teuer? Gehen wir doch einfach einmal der Frage auf den Grund, ob Gaming ein preiswertes Hobby ist oder ob es aufgrund eines zu hohen Preises wieder von der Wunschliste weichen muss.

Die erste Frage: Welche Art von Gaming soll betrieben werden?

Wenn das Spiel schon feststeht, ist es relativ einfach, sich ein Urteil über die damit verbundenen Kosten zu bilden. Anders sieht es dann schon aus, wenn diese Entscheidung noch gar nicht getroffen wurde und einfach der Wunsch nach „Gaming“ besteht. Dieser Begriff ist nämlich dehnbar und umfasst unterschiedliche Arten des Spielens. Nehmen wir da zum Beispiel das iGaming, kann die Frage „ist das ein preiswertes Hobby“ bejaht werden. Diese Art des Gamings ist nämlich mit dem Glücksspiel verbunden, bei dem man bekanntlich Geld gewinnen kann. Außerdem bestehen in diesem Bereich auch einige Möglichkeiten, kostenlos online zu spielen oder sich einen Echtgeldbonus vom Casino gutschreiben zu lassen – siehe die 50 Euro, 2020 unter https://onlinecasinomitstartguthaben.org/50-euro-bonus-ohne-einzahlung/.

Beim Online-Gaming um Echtgeld Vorsicht walten lassen

Das Glücksspiel ist durch die Gewinnchancen etwas ganz Besonderes, aber man sollte sich darüber klar sein, worauf man sich einlässt. Man darf nicht erwarten, dass man zu 100 Prozent gewinnt, denn es wird immer einen Mix aus Gewinnen und Verlusten geben. Nur, wer einen klaren Kopf behält, häufig Bonusangebote nutzt und eine vernünftige Einsatzstrategie fährt, wird am Ende eine positive Bilanz haben. Wer die Tatsache ignoriert, dass man auch einiges verlieren kann und stur weiterhin große Einsätze riskiert, kann diese verlieren. Darum sollte man auch Echtgeldspiele primär zum Spaß spielen und den Wunsch nach Geld an die zweite Stelle setzen. Ansonsten besteht immer noch die Möglichkeit, Casinospiele im Gratismodus zu spielen, hierbei spielt die Selbstdisziplin keine Rolle mehr.

Gamer werden und PC- oder Konsolenspiele zocken

Diese Art des Gamings ist eine andere als das soeben beschriebene Spielen im Casino. Das Gewinnen von Geld ist beim Zocken am PC kein Thema. Vielmehr geht es darum, Missionen zu erledigen, und das mittlerweile so realistisch, dass man sich sehr einfach mit seinem Spielcharakter identifizieren kann. Es gibt Spiele, bei denen sich mehrere Mitspieler zu Clans zusammenschließen und sich online immer wieder treffen. Es geht aber auch allein. Lässt man sich auf ein Spiel richtig ein, kann das einen hohen Suchtfaktor mit sich bringen, denn man taucht in der fotorealen 3D-Umgebung buchstäblich in andere Welten ab, baut mitunter ganze Städte auf, übernimmt Verantwortung und wird bei Team-Games auch von seinen Clan-Mitgliedern gebraucht. Das sollte erste einmal zum Einstieg reichen, um zu verstehen, dass es unterschiedliche Gaming-Arten es gibt. Die Frage, für welche der Arten man sich interessiert, entscheidet den Preisfaktor mit. Nun kommen wir aber endlich auf die Kostenfrage zu sprechen.

Die technische Ausstattung: Der Gaming-PC

Die meisten PC-Games haben eine sehr hohe Bildqualität. An diesem Punkt müssen veraltete Computer mit alten Grafikkarten meist schon passen und sind nicht brauchbar für diesen Zweck. Die Grafikkarte ist einer der größten Kostenfaktoren. Die untere Grenze beim Preis könnte man bei ca. 150 Euro ansetzen, nach oben gibt es kaum Grenzen. Ein Profi-Gamer wird wohl bei den 150 Euro eher eine Null anhängen. Darum liegt die Überlegung nahe: Sollte vielleicht ein ganzer Gaming-PC angeschafft werden, der schon eine gute Grafikkarte mitbringt? Die Karte allein ist ohnehin nicht ganz billig und gute Gaming-PCs gibt es im Angebot manchmal vergleichsweise günstig. Die Alternative sind Gaming-Laptops. Ein geeigneter PC kann von geschickten Tüftlern sogar selbst zusammengestellt werden, denn Gehäuse, Festplatten, Laufwerke und alle benötigten Komponenten gibt es einzeln zu kaufen. Für einen fertigen Gaming-Rechner sollte man mindestens 500 Euro einplanen, Zubehör exklusive. Ein Monitor, Gaming-Maus, Kopfhörer und andere Zusatzteile müssen ebenfalls noch gekauft werden. Gerade am Monitor sollte man nicht zu sehr sparen, wenn man seine Augen schonen möchte.

Doch lieber eine Spielkonsole?

Eine Alternative zum Laptop oder PC sind die bekannten Spielkonsolen bekannter Hersteller. Regelmäßig erscheinen Nachfolger, die an die modernsten Spiele noch besser angepasst sind. Wer nicht unbedingt das neueste Modell haben muss, kann natürlich darauf spekulieren, ein gebrauchtes Modell der Vorgängerversion zu ergattern. Diese Gebrauchtkonsolen sind meist noch wie neu und werden von Gamern verkauft, die den Erlös in die aktuellste Version investieren möchten. Der Nachteil der Konsolen allgemein ist natürlich, dass sie in der Regel nur die eigenen Spielformate unterstützen. Deshalb ist man an die Marke gebunden, wenn man nicht am Ende eine ganze Sammlung von Spielkonsolen haben möchte. Der Kauf einer neuen Konsole empfiehlt sich nur, wenn man sich sicher ist, dass das gewünschte Spiel auch wirklich gefällt. Die Gebrauchtkonsole scheint ein guter Kompromiss zu sein, zumal es manchmal Angebote gibt, die auch einige Games umfassen.

Sonstiges Zubehör

Eine oft unterschätzte, aber sehr wichtige Investition ist ein Gaming-Stuhl. Natürlich erscheint es erst einmal wie überflüssiger Luxus, wenn man auf Sparen aus ist, aber wenn man spielt, sitzt man für lange Zeit. Sitzen ist die ungesündeste Tätigkeit überhaupt, weshalb die richtige Sitzgelegenheit eben nicht als überflüssiges Luxusgut betrachtet werden sollte. Ein Gamer-Stuhl ist ergonomisch geformt, lässt dem Nutzer Bewegungsfreiheit und es sind auch einige dynamische Bewegungen möglich. Für die Wirbelsäule ist das sehr wichtig, denn eine unnatürliche Sitzhaltung hinterlässt auf Dauer schmerzhafte Spuren. Gerade beim konzentrierten Spielen spannt man sehr schnell unbewusst die Nackenmuskulatur an oder verfällt in ein Hohlkreuz, was tatsächlich sehr ernste Folgen haben kann. Ein Gaming-Stuhl, am besten selbst getestet und gut angepasst, sollte also unbedingt auf die Liste der Gaming-Anschaffungen.

Fazit: Gaming kann erschwinglich sein, aber billig ist es nicht

Gaming ist nicht unbedingt das absolute Schnäppchen, aber es handelt sich zum Großteil um einmalige Neuanschaffungen ohne Folgekosten. Das heißt, dass Gamer ihr Zubehör kaufen und dann jahrelang Spaß daran haben können, während bei manch anderem Hobby beispielsweise ein Mitgliedsbeitrag fällig wird. Empfehlenswert ist es, auf Qualität zu setzen, denn: Wer billig kauft, kauft bekanntlich zweimal.

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