Follow
Startseite » Reviews » Gaming Reviews » Doom Eternal Review

Doom Eternal Review

Habt ihr mal wieder Lust, unzähligen Dämonen das Gesicht mit einer Kettensäge zu bearbeiten? Zu harten Metal-Riffs durch den Abgrund der Hölle und zurück zu reisen? Fette Waffen bis zum Anschlag durchzuladen und einen ekelerregenden Pfad aus Blut und Gedärm hinter euch zu lassen? Wenn ihr all diese Fragen mit einem „Scheiße ja!“ beantworten könnt, dann seid ihr bei Doom Eternal genau richtig. Ich habe mich in der Rüstung des berüchtigten Doom-Slayers durch die Horden der Unterwelt gepflügt und verrate euch in unserem Test, warum dieses Spiel nichts für schwache Nerven ist.

Ok, Butter bei die Fische: Doom Eternal ist der feucht gewordene Traum eines jeden Shooter-Liebhabers, der es gern schnell und rau mag. Die Entwickler bei id Software haben nicht einfach nur einen Nachfolger der 2016 erschienenen Neuauflage von Doom herausgebracht, sondern ihm eine Dark Souls-ähnliche Frischzellenkur injiziert, die das Gameplay auf ein völlig neues Niveau hebt, im Vergleich zum Vorgänger. Hinzu kommt das die Technik die hinter dem Spiel steckt, so gut optimiert wurde, das selbst auf betagteren Rechnern eine gute Performance bei hoher Detailstufe möglich ist. Doch dazu später mehr, kommen wir erst einmal zum Spielinhalt.

Die Hölle auf Erden

Doom Eternal Review 20200318194218_1-scaled-1

Die Erde, wie wir sie kennen, existiert in Doom Eternal nicht mehr. Die Dämonen, die wir einst auf dem Mars in ihre Schranken gewiesen haben, sind mit unvorstellbarer Brutalität auf der Erde gelandet und haben den einst so wunderschönen blauen Planeten, in eine brennende Kugel verwandelt, auf der sich allerlei Abscheulichkeiten tummeln. Selbstverständlich dürfen wir diesen Angriff nicht unbeantwortet lassen und es gibt nur einen, der wie dafür geschaffen ist, den Invasoren Einhalt zu gebieten. In der Haut des Doom Slayers lade ich also meine Shotgun durch, schreite durch das Portal der Slayer Festung, die sich im Orbit um die Erde befindet und lande daraufhin in einer völlig zerstörten Stadt irgendwo an der Ostküste der USA. Hier gibt es den ersten richtigen WoW-Effekt, denn nicht unweit von meiner Landeposition schlendert ein Hochhaus großer Dämon seelenruhig durch die Landschaft, bis er sich meines Blickes entzieht. Ob ich diesen wohl später auch noch mit der Kettensäge bearbeiten darf? Ab hier nimmt das Spiel dann langsam Fahrt auf und die Story enfaltet sich nach und nach. Allerdings sollte man bei dieser nicht allzu viel erwarten, auch wenn wir Einiges zur Geschichte des Doom Slayers und seiner Vorfahren, den Sentinels erfahren, die schon vor Jahrhunderten gegen Dämonen kämpften. Wer mehr zur Geschichte dieser Kämpferelite wissen möchte, der kann die unzähligen Kodexeinträge lesen, die im Verlauf des Spiels zu finden sind. Aber Story hin und Geschichte her, wer braucht sowas schon, um hässlichen Dämonen die Fresse auf Links zu rasieren? Eben!

 

Auf dem Weg durch den Vorhof der Hölle wird man des Öfteren an die Hand genommen, indem das Spiel wichtige und neue Features erklärt. Klar, auch hier dürfen die Videospiel-typiaschen Tutorials nicht fehlen. Dazu zählen Fertigkeiten, Waffen oder wie Schwachpunkte der Gegner richtig zu nutzen sind. Wer möchte kann dies deaktivieren. Angesichts der neuen Features, die das Spiel bietet, und der unterschiedlichen Taktiken ,die es braucht, um vor allem harte Gegner in die ewigen Jagdgründe zu schicken, empfehlen wir gerade Neulingen sich die Tutorials anzusehen.

Doom Eternal Review 20200318211140_1-1-scaled-1

Die Kämpfe gegen die Horden der Unterwelt sind trotz einiger Neuerungen selbstverständlich der elementare Bestandteil des Spiels und diese sind nun noch schneller, erfordern gute Reflexe und auch Köpfchen. Das gilt erst recht auf den hohen Schwierigkeitsgraden. Wer es richtig hart serviert haben möchte, darf sich im speziellen „Ultra-Nightmare“-Modus mit nur einem einzigen Leben durchs Spiel wagen. Wenn ihr sterbt, war es das. Allerdings bleibt eine Markierung zurück, damit ihr beim nächsten Versuch sehen könnt, wie weit ihr es bisher geschafft habt. Eine andere Spielvariante ist der Extra Life-Modus. Hier bedeutet sterben nicht das sofortige Aus, solange ihr Extra Leben besitzt. Sind diese allerdings verbraucht, heißt es Adios.

Insgesamt hat id Software die bekannte Formel aus Ballern, Munition sammeln und noch mehr Ballern etwas aufgebrochen. Man wird sehr oft im Verlauf des Spiels an Munitionsknappheit leiden. 16 Schuss aus der Pumpgun oder 150 aus dem MG sind schnell verbraucht, selbst mit den späteren Upgrades, die euch etwas mehr Munitionskapazität beschehren. Noch mehr als im Vorgänger ist es also wichtig, Munition, Rüstung und Leben aus den Dämonen zu quetschen.

Doom Eternal Review 20200320211204_1-scaled-1

Dies geschieht wie auch im Vorgänger per Glory Kill, also den Finishing Moves, die man anwenden kann, wenn Gegner anfangen bunt zu blinken. Hierfür sollte man sich schwache Dämonen rauspicken, da diese leichter zu töten sind. Am besten geht das mit der eingebauten Granate der Praetor Rüstung oder dem Flammenwerfer, welcher noch mehr Rüstungsteile aus den Gegnern schüttelt. Auch die allseits beliebte Kettensäge darf wieder ihrer fleischzerfetzenden Tätigkeit nachgehen. Doom Eternal verlangt von seinen Spielern während der ohnehin schon hektischen Kämpfe also nun auch Makro-Management. Kann man mögen, muss man aber nicht. Auch ich bin mir immer noch nicht zu 100% sicher, ob ich es nun mag. Es ist situationsabhängig. Denn wenn dir eine komplette Arena voller Dämonen am Arsch hängt und du nichts außer deiner Kettensäge in den Händen hältst, weil deine gesamte Munition gerade im roten Bereich ist, wird der Fun-Faktor schnell zum Frust-Faktor.

 

Doom Eternal Review 20200322143749_1-scaled-1

Ohne Munition ist das Slayer Leben nur halb so dufte.

Die Kämpfe sind, wie auch im Vorgänger, in überschaubare Areale gezwängt. Klar, Arena Shooter halt! Auf unserer Karte können wir sogar voraussehen, wo uns größere Begegnungen mit Dämonen bevorstehen. Haben wir den Platz von genug Gegnern gereinigt, geht es weiter im Level, welche umfangreicher ausfallen als im Vorgänger. Diese durchqueren wir in Doom Eternal auch vertikal. Was heißen soll, es wird nun viel mehr gesprungen und geklettert, so dass selbst Lara Croft ins Schwitzen geraten würde. Manche Levelabschnitte haben mich mit ihrem Plattformgespringe über Lavabecken und rotierenden Feuerbällen sehr an die Super Mario Brothers-Spiele erinnert. Da musste ich schon etwas schmunzeln, fand die Idee dahinter aber sehr witzig. Unser Doom Guy kann sich zudem an bestimmten Wänden festhalten und emporklettern oder wie ein Äffchen an Stangen entlangschwingen, um Abgründe zu überwinden. Die Steuerung geht dabei gut von der Hand und nach kurzer Zeit hat man den Dreh raus und es macht einen höllischen Spaß, sich durch diese Levels zu hangeln. Allerdings fühlt sich hierbei Doom, nicht wirklich nach Doom an und das könnte bei einigen Spielern und Spielerinnen auf Missfallen stoßen. Klar, Jump&Run ist nicht jedermanns Sache. Das Positive daran ist aber, dass es nicht zu aufgesetzt wirkt, sondern sich sehr organisch in die restliche Levelstruktur einfügt.

Beim Durchqueren der Level sollte man öfter mal einen Blick auf die Karte werfen: Es gibt nämlich sehr oft versteckte Räume und Luftschächte zu entdecken, die vielerlei Sammelkram enthalten. Per Upgrade können wir sogar schon im Vorfeld sehen, wo etwas versteckt ist. So könnt ihr, wie schon im Vorgänger, wieder Spielfiguren wie etwa den Doom Marine oder von sämtlichen Dämonen, sowie Cheat Code Disketten und Schallplatten finden, die ihr euch in eurer Festung an die Wand hängen und anhören könnt. Hier gibt es klassische Musik aus den Spielen Doom, Doom 2, Wolfenstein 3D oder sogar Commander Keen auf die Ohren. Mit den Cheat Code Disketten könnt ihr bestimmte Cheats wie etwa unendlich Ammo oder Unverwundbarkeit freischalten, die ihr in Levels nutzen könnt, die ihr bereits durchgespielt habt.

My home is my castle

Wenn man einige Zeit in den großen Levels zugebracht und dutzende Dämonen ausgemerzt hat, dann steht einem der Sinn nach einer kurzen Verschnaufpause. Diese finden wir von nun an auf unserer Slayer Festung, zu der wir nach jeder Mission zurückkehren. Hier plant man zusammen mit der Helfer-K.I. Vega neue Missionen oder kann Waffen und Rüstung aufbessern. Die hierfür benötigten Batterien finden sich innerhalb der Missionen oder durch das Erledigen von bestimmten Herausforderungen.

Ein ganz besonderer Raum ist das „Spielzimmer“ des Doom Guy, bei dem jeder Zocker vor Neid erblassen dürfte. Hier steht ein riesiger Schreibtisch samt HighEnd PC mit dicken Monitoren! Ja, unser Doom Slayer ist ein waschechter PCler, wie es scheint. Neben diversen Zeitschriften, einem Plattenspieler, einem dicken Bücherregal mit interessanter Lektüre, ein Waffenregal und ein Regal für gefundene Sammelfiguren, finden sich auch ein paar extravagante e-Gitarren an der Wand. Etwas ganz Besonderes ist aber der Oldschool PC, der zwei freischaltbare Spiele enthält. Zum einen wäre da der erste Teil von Doom, für den ihr alle 14 Disketten finden müsst. Das zweite Spiel ist Doom 2, für das ihr den Code „FLYNNTAGGART“ (ohne „“) in den Computer eingeben müsst. Habt ihr das getan, dürfte ihr die beiden Klassiker innnerhalb von Doom Eternal spielen. Geiler geht´s kaum und wir finden dieses Easteregg einfach nice.

Man möchte sich kaum aus der Doom Slayer Festung herausbewegen, so heimisch wird sie nach kurzer Zeit. Doch die Arbeit ruft und selbst der Doom Guy kann nicht ewig auf seinem Hintern sitzen und Videospiele daddeln. Wer mit der Kampagne durch ist, kann sich via speziellem Terminal entweder nochmal durch die Levels prügeln, samt höherem Schwierigkeitsgrad und den gefundenen Cheat Codes, oder aber man taucht in den Mehrspieler Modus ab, der nun Battlemode heißt.

2 gegen 1 im Battlemode

Doom Eternal Review 20200322151204_1-scaled-1

Wer in Doom Eternal die altbekannten Spielmodi Deathmatch oder Team Deathmatch sucht, der wird leider nicht fündig werden. Die Entwickler geben uns dafür den Battlemodus, in dem drei Spieler zusammen beziehungsweise gegeneinander antreten. Ein Spieler schlüpft dabei in die Rolle des Slayers, während die anderen zwei in die Rolle kräftiger Dämonen treten. Als Slayer ist es die Aufgabe die beiden Dämonen zu jagen, Portale und andere Vorteile auf der Map nutzen, um sich rasch durch die Arena zu bewegen und den Angriffen der Dämonen auszuweichen, um zu gewinnen. Die Dämonen auf der anderen Seite müssen gut zusammen arbeiten und dürfen dabei nicht nur ihre eigenen Fertigkeiten nutzen, sondern können auch weitere schwächere Dämonen spawnen, um sie dem Slayer auf den Hals zu hetzen. Das mag zwar unfair klingen, zwei gegen einen, aber der Slayer kann gut einstecken und auch austeilen. Als Dämon sollte man also nicht den Fehler machen und einfach auf den Slayer zustürmen, da dieser sehr gut austeilen kann und man sonst sehr schnell das Zeitliche segnet. Hier bringt nur gutes Teamplay und das Einsetzen von Fertigkeiten den Sieg.

Doom Eternal Review 20200322151834_1-scaled-1

Natürlich dürft ihre eure Spielcharaktere auch nach Herzenslust anpassen, seien es nun Siegesposen, Hintergründe oder zahlreiche Kostüme für euren Slayer/Dämon.
Der Battlemode bricht mit den allseits bekannten Spielmodi vorangegangener Titel, bietet aber dennoch ausreichend Action für Doom Fans. Angesichts der derzeit immer noch großen Beliebtheit von Spielmodi anderer Shooter, wie dem Battle Royal, wird es scheinbar immer schwerer, Spieler mit „kleinen“ Mehrspieler-Modi hinter dem Ofen vorzulocken. Arena Shooter sind nun halt nicht mehr der heiße Shit wie einst. Wahrscheinlich dachte man sich daher bei id Software, dass man seine Energie lieber auf den Einzelspieler Modus lenken möchte. Ich hatte in den Runden, die ich im Battlemode verbrachte, durchaus meinen Spaß und mit der richtigen Taktik und einem passenden Teamkameraden, ist es sehr lustig, als Dämonen den Slayer zu jagen beziehungsweise, als dieser gleich zwei Leuten den Arsch zu versohlen. Allerdings hätte ich mir schon gewünscht, auch klassische Team-Deathmatch Partien zu bestreiten.

id Tech 7 ist King

Doom Eternal Review 20200318205622_1-scaled-1

Hinter all den Neuerungen, die das Spiel beinhaltet, werkelt noch immer die hauseigene Engine von id Software. Die id Tech 7 Engine konnte schon in der Vergangenheit beweisen, dass sie eine imposante Grafik auf den Bildschirm zaubert und gleichzeitig eine mehr als gute Performance abliefert. Davon profitieren natürlich alle Systeme, egal ob nun Playstation 4 oder Xbox One. Auf beiden Konsolen sieht das Spiel umwerfend aus und läuft mehr als flüssig. Für unseren Test haben wir allerdings auf die PC Version zurückgegriffen und hatten doch ein wenig Sorge unser nicht mehr allzu aktueller Rechner würde Probleme mit Doom Eternal bekommen. Doch falsch gedacht. Der PC mit einem 5 Jahre alten Intel Xeon Prozessor mit 3,6Ghz, 16 GB DDR3 RAM und einer Nvidia GTX 1070, hat das Spiel ohne Probleme in einer Auflösung von 3440×1440 Pixeln mit durchschnittlich 50-60 Frames pro Sekunde berechnet. Das ganze auf der höchsten Detailstufe „Ultra Nightmare“. Nur an einigen Stellen fiel die Performance kurz auf bis zu 40 Frames ab, aber nie so, dass es unspielbar wurde. Auf einer Auflösung von 1080p hatten wir überhaupt keine Frameseinbrüche. Wer also keinen top aktuellen Pixelbrecher zu Hause hat, sollte also ebenfalls in der Lage sein, Doom Eternal in guter Qualität genießen zu dürfen.

Geschmeidige Ladezeiten

Wer das Spiel auf einer SSD installiert, braucht während der Ladezeiten keine Angst haben, vor Langeweile einzugehen. Um ein komplettes Level zu laden, brauchte das Spiel auf meinem PC gerade einmal knappe 6,4 Sekunden. Das ist eine sehr sportliche Ladezeit mit der uns <em>id Software</em> hier verwöhnt. Auf einer normalen HDD musste ich bis zu 30 Sekunden warten, was aber auch noch in Ordnung ist. Unser Redakteur Konrad verbingt auf seiner Playstation 4 gerade einmal knappe 20 Sekunden im Ladebildschirm. Wie schnell die Xbox One lädt, konnten wir zwar nicht testen, aber wir schätzen, dass auch dort die Ladezeiten ähnlich gering sind.

Neben der guten Technik und einer schönen Grafik gibt es natürlich auch auch mächtig was auf die Ohren. Die wuchtigen Sounds der Waffen und das eklige Geräusch von zerbrechenden Knochen und zermalmten Eingeweiden wird, wie es für Doom üblich ist, von einem Soundtrack eingerahmt der natürlich wieder mit satten Heavy Metal Klängen und tiefen Kehlkopfgesängen eine herrlich düstere Atmosphäre durch die Boxen jagt.

Fazit: Ein Shooter mit dunkler Seele

Summary
Die Entwickler von id Software haben dem Spiel eine ordentliche Höllenkur verpasst. Es ist ein Spiel, welches mich ums ein oder andere Mal so richtig ins Schwitzen und auf den hohen Schwierigkeitsgraden zur Verzweiflung gebracht hat. Das Makro-Management während der Kämpfe ist an und für sich eine schöne Sache und bringt eine gewisse Tiefe ins doch so hektische Spielgeschehen, aber die will nicht jeder haben. Viele Doom Spieler wollen einfach ballern bis die Rohre glühen und sich nicht allzu sehr um Munitionsknappheit sorgen und diese ist leider allgegenwärtig. Gerade im Kampf gegen Bosse oder mehrere Elite-Dämonen steht man schnell ohne Munition da und muss diese erst aus kleineren Gegnern rausprügeln, während beispielsweise der Doom-Hunter (auch ihr werdet ihn hassen) hinter euch her stürmt und dabei mit seiner Axt mächtig austeilt. Habe ich eigentlich seinen nervigen Hund schon erwähnt? Gerade deshalb steht der Punkt "Anspruchsvolles Gameplay" sowohl als bei Pro und als Kontra in meiner Liste. Dieses Spiel ist eine Höllenfahrt und spuckt euch am Ende völlig durchgekaut wieder aus! Ihr werdet jedoch dasselbe wohlige Gefühl spüren, wie man es beispielsweise aus Souls-Like Spielen kennt. Alles in allem ist Doom Eternal eine gelungene Fortsetzung der 2016 erschienenen Neuauflage des Genre-Urgesteins. Der Multiplayer lässt zwar klassische Spielmodi vermissen, aber der Battlemodus ist dennoch eine schöne Abwechslung und kann für kurze Zeit unterhalten. Trotz einiger Kritikpunkte hatte ich mit Doom Eternal eine Menge Spaß und werde mich nun noch etwas in Doom64 austoben, welches für Besteller der Deluxe Edition mit dabei war. Auch hierzu werde ich demnächst ein kurzes Review verfassen.
Good
  • Jump&Run-Einlagen bringen gute Abwechslung ins Spiel
  • Belämpfen der Dämonen verlangt unterschiedliche Taktiken
  • Brachialer Soundtrack, wie es sich für Doom gehört
  • Eindrucksvolle Grafik und bombige Performance
  • Herausfordernde Bosskämpfe
  • Doom 1&2 im Spiel enthalten
  • Spaßiger Mehrspieler-Modus
  • Anspruchsvolles Gameplay
  • Story ist gut, aber auch nicht mehr
Bad
  • Zu wenig Munition
  • Ich hasse den Doom-Hunter!
  • Sehr anspruchsvolles Gameplay
9
Großartig
Written by
Shooter-Liebhaber, Rennspiel-Enthusiast und ab und an auch Twitch-Streamer :-)

Bewerte den Artikel

0 0

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Lost Password

Please enter your username or email address. You will receive a link to create a new password via email.

Sign Up