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Die neuesten Technologien, die Sie 2021 kennen sollten

Two Professional IT Programers Discussing Blockchain Data Network Architecture Design and Development Shown on Desktop Computer Display. Working Data Center Technical Department with Server Racks
©iStock.com/gorodenkoff

Kaum ein Bereich unseres Lebens entwickelt sich so schnell wie die Erforschung neuer Technologien. Scheinbar täglich gibt es bahnbrechende Innovationen und es ist faszinierend zu sehen, wie schnell zunächst aufregende Erfindungen schnell zu Alltagsgegenständen werden. Das Smartphone schien uns allen zu Beginn sehr futuristisch, ist heute aber eine Selbstverständlichkeit. Einige zukunftsträchtige Technologien werden uns dieses Jahr besonders begleiten. Egal ob Sie das Internet nur für Freizeitaktivitäten nutzen und damit kostenlose Automatenspiele suchen, oder ob Sie auf der Suche nach dem besten Online Broker sind. Das Jahr 2021 verspricht einigen Wandel mit sich zu bringen. Denn scheinbar gibt es bald endlich Fortschritt in dem Ausbau des Funk- und Glasfasernetzwerks in Deutschland. Aber neben dem lange erwarteten Netzausbau, gibt es auch noch weitere spannende Entwicklungen wie:

  • Die Automatisierung von Wissensarbeit;
  • Cloud Technologien;
  • Roboter mit künstlicher Intelligenz;
  • Selbstfahrende Autos;
  • Intelligente Materialien.

Mehr Informationen zu diesen spannenden Themen finden Sie in diesem Artikel.

Schnelles Internet

Neu ist die Technologie natürlich nicht mehr. Allerdings hat gerade Deutschland im Bereich Internet noch einiges an Nachholbedarf. Über 80% der Deutschen nutzen das Internet täglich, schnelles Internet ist aber noch längst nicht überall angekommen. Im Vergleich mit anderen großen Industrienationen hängt Deutschland mit dem Breitbandausbau ganz schön hinterher. Nur etwa 2% der Haushalte in Deutschland sind bisher mit dem Glasfasernetz verbunden. Auch was das mobile Netz angeht, ist Deutschland alles andere als Vorreiter. Besonders in ländlichen Bereichen gibt es noch viele schwarze Löcher ohne Handyempfang. Der Grund, es gibt nur drei Anbieter in Deutschland Telekom, Vodafone und Telefónica. Alle Anbieter haben dabei ihre eigenen Funkmasten, allerdings deckt nicht jeder Anbieter alle Gebiete ab. Daher sollen die Anbieter in Zukunft auch Masten teilen, um zukünftig wirklich alle Kunden erreichen zu können.

Automatisierte Wissensarbeit

Maschinen, die großen Datenmengen in Sekunden verarbeiten können, sollen bald Wissensarbeitern unter die Arme greifen. So könnte zum Beispiel ein Arzt Hilfe von einer Maschine bekommen, um die Daten wie Symptome seines Patienten mit Umweltdaten abzugleichen und schneller auf die richtige Diagnose zu kommen. Computer, die solche Aufgaben in Zukunft übernehmen könnten, gibt es bereits. Zum Beispiel der IBM-Supercomputer namens Watson. Die High Speed Rechenmaschine schaffte es, dank ihrer künstlichen Intelligenz in der beliebten amerikanischen Quiz-Show Jeopardy alle menschlichen Kandidaten auszustechen. In der Show werden drei Antworten gegeben und die Kandidaten müssen die dazugehörige Frage finden. In der ersten Runde stand es zwischen dem Supercomputer und einem der menschlichen Kandidaten noch unentschieden, in der dritten Runde zeigte Watson aber sein Können und ließ den Jeopardy Champions keine Chance. Das Beispiel zeigt, dass Computer selbst komplexe Daten bereits schneller verarbeiten können als jeder Mensch. Ein Fortschritt, den wir uns in Zukunft auch in der Arbeitswelt zunutze machen können.

Cloud-Technologie

Viele IT-Dienste wie Datenspeicherung, Zugriff auf Server, Datenbanken und Software werden mittlerweile über das Internet angeboten. Das bedeutet Unternehmen oder einzeln Personen kaufen die Dienste nicht mehr, sondern bezahlen je nach Bedarf für den Zugriff. Auch auf dem Smartphone ist die Cloud zum Speichern von Fotos und Daten längst Alltag. Anstatt den Speicherplatz auf dem Handy für das Aufbewahren der Urlaubsfotos zu nutzen, werden die Bilder oft sogar automatisch auf die iPhone oder Google Cloud geladen. Das praktische, so sind die Daten auch von anderen Geräten aus abrufbar. Allerdings sind in der Cloud gespeicherte Daten auch anfälliger für Angriffe von Hackern. Dennoch werden aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und der enormen Datenmengen die Cloud Technologien zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen. Für Unternehmen sind die über eine Cloud angebotenen Dienst auch deshalb interessant, weil sie nur zahlen, was sie auch wirklich benötigen. Ein wichtiger Faktor um Kosten zu sparen. So nutzen zum Beispiel Online Casinos die Software spezialisierter Gaming Unternehmen, anstatt die Glücksspiele selbst zu produzieren.

Roboter mit künstlicher Intelligenz

Nicht nur Computer profitieren von den Fortschritten, die Forscher im Bereich künstlicher Intelligenz machen. Auch für Roboter gibt es viele Anwendungsgebiete. Vor allem in Fabriken werden viele Jobs schon jetzt von intelligenten Robotern übernommen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei Robotern wird in Zukunft ganz neue Einsatzbereiche ermöglichen, die bisher zu komplex sind. Angst vor einer Übernahme von Super Robotern werden wir aber so bald nicht haben müssen. Denn obwohl die Technologien von künstlicher Intelligenz immer besser werden, ist das menschliche Denken zu komplex, um es so einfach nachzubauen. Viele der Vorgänge im Gehirn des Menschen, sind bis heute noch nicht erforscht, künstliche Intelligenz konzentriert sich daher bisher nur auf einzelne Aspekte des Denkens. So kann ein Computer beispielsweise mittlerweile ein unbesiegbarer Schachprofi werden, ohne entsprechende neue Software kann er aber keine anderen Fähigkeiten erlernen.

Selbstfahrende Autos

Schon seit Jahren arbeiten Forscher daran, die Technologien für vollfunktionstüchtige selbstfahrende Autos zu entwickeln. Und es gibt mittlerweile große Erfolge auf dem Gebiet. In Zukunft sollen aber nicht nur Autos selbständig über die Straßen navigieren, es werden auch Züge und sogar Flugzeuge entwickelt, die ganz ohne Fahrer oder Piloten auskommen. Man erhofft sich dadurch nicht nur mehr Bequemlichkeit, auch die Zahl der Unfälle durch menschliches Versagen sollen so gesenkt werden. Im Gegensatz zu Menschen ist das Verhalten eines Programms genau berechenbar, es tut eben genau das, was man ihm sagt. Bis die Technologien aber komplett ausgereift und für jedermann verfügbar sind, werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden müssen. Aber auch schon heute profitieren wir von jede Menge Technologien, die das Autofahren erleichtern. Jeder der bereits in den Genuss eines Einpark-Assistenten gekommen ist, möchte wohl auch in Zukunft kaum darauf verzichten.

Online Broker

Da die traditionellen Anlagemöglichkeiten, wie das klassische Sparbuch kaum noch Zinsen bringen, wenden sich immer mehr Menschen anderen Optionen zu. Besonders Geldanlagen in breitgefächerte ETF`s oder Sparpläne nehmen immer mehr an Beliebtheit zu. Anstatt allerdings die Geldanlagen über Banken zu regeln, nutzen immer mehr Menschen sogenannte Online Broker. Über die Software kann jedermann an der Börse spekulieren oder eben das Gesparte in langfristigere Geldanlagen investieren. Der Vorteil, die Angebote sind breit gefächert und der Kunde kann die für ihn beste Option wählen. Außerdem sind die Gebühren wesentlichen geringer, als bei dem Gang zur Bank.

Intelligente Materialien

Kleidung mit eingebautem UV-Schutz und ultrawasserdichte Sportkleidung mit Membranen die Schweiß nach außen leiten, sind längst in unseren Geschäften angekommen. Aber Forscher arbeiten an vielen anderen Materialien, die unseren Alltag in Zukunft prägen könnten. So sollen intelligente Materialien in Zukunft die Leistungsfähigkeit von Batterien verbessern. Forscher konnten die bisherigen Fortschritte mit E-Rennwagen bereits eindrucksvoll demonstrieren. Dank neuer Materialien konnten sie die bisher bekannten Lithium-Ionen Batterien soweit verbessern, dass bei dem Einsatz in Rennwagen eine Beschleunigung von null auf hundert in nur 2,9 Sekunden erreicht werden konnte.

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