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Battlefield 2042: Wie man die Probleme der Specialists fixen könnte

Battlefield 2042 ersetzt Klassen durch Specialists. Ausgereift wirkt das neue Konzept indes nicht. Doch warum und was könnte man tun?

Die Open Beta von Battlefield 2042 läuft. Endlich lässt sich das neue Battlefield anspielen, das DICE, Ripple Effect (vormals DICE LA), Criterion und EA Göteburg seit 3 Jahren entwickeln. Insgesamt macht die Beta einen guten Eindruck. Klar, sie ist ein wenig unrund, was großteils darauf zu schieben ist, dass der Build der Beta etwa 2 Monate alt ist. Hier und da sind auch manche Features unfertig. Doch am kontroversesten aus der Sicht der Battlefield Community ist die Einführung der Spezialist*Innen oder Specialists.

Sie ersetzen die ikonischen Klassen der Reihe, die die Battlefield-Spiele seit dem ersten Debüt-Spiel Battlefield 1942 aus 2002 und somit seit über 19 Jahren begleitet haben. Seit Battlefield 2142 (2005), dem 5. Battlefield, gibt es in Battlefield-Spielen 4 Klassen, die die einzelnen Spiele immer wieder etwas abwandeln. Demnach sehen sich die sie ersetzenden Specialists einem Up-Hill-Battle gegenüber. Unglücklicherweise überzeugt ihre aktuelle Implementierung jedoch nicht.

Eine Szene aus Battlefield 5, in der ein US-Soldat im Pazifikkrieg mit einem Flammenwerfer ins Bild feuert. Im Hintergrund sind US-Panzer und andere Soldaten zu sehen.

In Battlefield 5 gab es noch sehr fest definierte Klassen.

Recap: Was waren nochmal Klassen?

Was macht eine Battlefield-Klasse aus? Zunächst legt sie fest, welche Hauptwaffe man benutzen kann. Als fortlaufendes Beispiel die eigentlich immer präsente Scout-, Sniper- beziehungsweise Recon-Klasse, der exklusiv vorbehalten ist Scharfschützengewehre zu führen. Dann wiederum bestimmt sie welche – zumeist – 2 Gadgets man mitführen kann. Hier hat die Sniper-Klasse Zugriff auf Aufklärungsgadgets, beispielsweise einen Sensorball, der Gegner*Innen in seiner Nähe aufdeckt, und für den zweiten Slot beispielsweise Sprengstoff. Die Sekundärwaffe wiederum ist meistens klassenübergreifend, aber im Fall von Battlefield 1 (2016) gibt es selbst hier klassenspezifische Pistolen.

Hier und da weichen manche Ableger der Reihe das Klassenkonzept auch etwas auf: Battlefield 4 (2013) hat gleich drei klassenübergreifend verfügbare Waffenklassen – halbautomatische Scharfschützengewehre, Shotguns und vollautomatische Karabiner. Schon dieses Aufweichen stieß nicht bei allen auf Gegenliebe. Vielmehr war dies ein häufig genannter Kritikpunkt an Battlefield 4. Nie angerührt wurde der Umstand, dass identitätsstützende Gadgets wie Heilungskisten und Wiederbelebungstools für Medics, oder identitätsstützende Waffen wie Scharfschützengewehre für Sniper oder mächtige Tools wie Raketenwerfer für alle Klassen verfügbar sind.

Die Konzeptgrafik zeigt den Soldaten Mckay aus Battlefield 2042, wie er mit seinem Greifhaken an einem vorbeifliegenden Helikopter hängt und dabei ist eine junge Frau von dem Dach eines Autos zu retten, das droht von einer Flutwelle mitgerissen zu werden.

Eine Konzeptgrafik zum Spezialisten Mckay aus Battlefield 2042.

The new kids on the block: Spezialist*Innen

Was sind jetzt wiederum Specialists? Im Prinzip ähneln die Specialists von 2042 denen aus Call of Duty: Black Ops 3 und 4. Alle Spezialist*Innen haben ein festgelegtes Aussehen und eine Backstory. Ingame verfügen sie über eine exklusive passive Fähigkeit und ein aktives Gadget. Obendrein teilen die Battlefield Studios sie grob in einen der Archetypen Assault, Support, Recon und Engineer ein. Ich schreibe Archetypen, weil die Doppelung mit den Namen der alten Klassen maximal als grobe Richtlinie dient.

Die Supporterin Maria Falck, eine Kampfsanitäterin aus Deutschland, kann mit ihrer Spritzenpistole Verbündete heilen und darf sie mit vollem Leben wiederbeleben. Davon abgesehen hat man als Falck freie Wahl. Denn alle Spezialist*Innen können alle Primärwaffen ausrüsten. Dazu gibt es einen freien Gadgetslot, in den alle freien Gadgets passen, sowie einen freien Granaten- und einen Pistolenslot. Niemand hindert euch also daran eure Kampfsanitäterin Falck mit einem Scharfschützengewehr und Raketenwerfer zu spielen. Werden sich eure Verbündeten fragen, warum ihr kein Medic-Paket dabei habt? Vermutlich. Doch das ist ja mitnichten euer Problem. Im Grunde genommen spricht für die neuen Spezialist*Innen, dass sie den Spieler*Innen volle Spielfreiheit zusprechen. Jede Rolle auf dem Schlachtfeld kann jede Waffe verwenden. Scharfschützen können sich selbst mit Munition versorgen. Jeder kann im Prinzip Leute heilen und so weiter.

Maria Falck eine Spezialistin aus Battlefield 2042.

Wo die Probleme der Specialists anfangen

Zugegeben DICE und Co begehen einen grundlegenden Glaubensbruch mit der Abkehr von Klassen. Das allein ist ein Garant für Unmut. Insgesamt sind teils sogar tiefgreifende Veränderungen für die Battlefield-Reihe aber nichts Ungewohntes. Auch wenn es von außen her nicht immer den Eindruck macht, weil die Spiele sich optisch durchaus ähneln, neigt DICE dazu immer wieder ihrer Reihe einen neuen Spin zu geben. Doch der aufkeimende Unmut in der Community fußt nicht allein darauf, dass die Specialists ein Abweichen von der Battlefield-Formel darstellen. In ihrer aktuellen Fassung lassen die Specialists von Battlefield 2042 schlicht zu wünschen übrig, was die Community mehr als unruhig macht.

Freund-Mckay oder Feind-Mckay?

Sowohl das russische als auch das us-amerikanische Team in Battlefield 2042 spielen mit denselben Spezialist*Innen. Ihr könnt also immer eure Lieblings-Spezialist*Innen spielen. Eine gute Sache würde man meinen. Ohne die blaue Umrandung und den blauen Punkt über euren Freund*Innen wüsstet ihr allerdings nicht, was den Mackay aus eurem Squad und die zwei gegnerischen Mackay vor eurer Nase unterscheidet.

Zwar zeigt 2042 einen direkt anvisierten Gegner, der in der Nähe ist, gern mit einer roten Umrandung und einem roten Punkt an, aber eben auch nur dann. Außerdem kann es passieren, dass wenn Feind und Freund hintereinander stehen, es so aussieht, als würde der blaue Punkt über dem Verbündeten zum Gegner gehören. Das mag konstruiert klingen, aber im Chaos eines Battlefield-Matches ist das wahrscheinlicher, als man denkt. Im Endeffekt stellt das User Interface von Battlefield 2042 eure einzige Hoffnung dar, Freund von Feind zu unterscheiden. Eine saubere Lösung kann das guten Gewissens niemand nennen, auch wenn es in der Regel ausreichend zu funktionieren scheint. Allerdings kommt es bereits in der Beta zu irrwitzigen Situationen, in denen die Freund-Feind-Kennung per User Interface kläglich versagt, wie der folgende Reddit-Post unterstreicht.

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Lösbar wäre dies, indem man allen Skins der Specialists eine Uniformvariante für die US-Seite und eine für die russische Seite spendiert. Allerdings würde dies zu einem erheblichem Mehraufwand für die Entwickler*Innen führen, der so nah am Release kaum noch stemmbar sein dürfte. Schließlich scheint dies unglücklicherweise kein Problem zu sein, dass die Studios auf dem Schirm haben. Alternativ könnte DICE auch deutlichere UI-Elemente einführen, die Verbündete unverkennbar von Feinden abheben. Solche Elemente würden jedoch der Atmosphäre schaden, da sie sich sehr von dem realistischen Grafikstil abheben würden.

Munition? Ich brauche Munition!

Klassen haben einen erfreulichen Nebeneffekt. Zumindest in der Theorie, oder in einem ausreichend neuen Battlefield wie Battlefield 1 (2016) und Battlefield 5 (2018), habt ihr immer einen Ansprech- beziehungsweise Anschreipartner, wenn ihr Munition, Leben, Reparatur oder gar eine Wiederbelebung benötigt. In der Praxis hat das immer schon wechselhaften Erfolg gehabt. Schließlich kann man Leute nicht zur Hilfe zwingen. Daher hat Battlefield 5 allerhand Munitions- und Heilungsstationen auf seinen Karten. Hardline hingegen lässt einen von Medics und Supportern einfach Lebens- und Munitionspäckchen aus ihren Uniformtaschen nehmen.

Wiederbelebungen löst Battlefield 2042 pragmatisch. Jeder kann jeden wiederbeleben, aber nur Falck kann dies mit vollem Leben. Also dürft ihr hier alle Mitspieler*Innen anschreien, in der Hoffnung, dass irgendwer euch zurückholt. (An dieser Stelle hole ich nicht aus, was ich genau am neuen Wiederbeleben in 2042 nicht mag) Was die drei anderen Aufgaben angeht. Von einer Falck könnt ihr erwarten, dass sie euch mal mit der Spritzenpistole heilt. Ansonsten dürft ihr raten, wer vielleicht ein Heilungspaket dabei haben könnte.

Auch hier bräuchte es also eine Notbehilfslösung. Wieder müssten User Interface-Features her, um euch zu informieren, was abgeht. So könnten alle Spieler*Innen mit Munitions- oder Heilungspaket ein kleines Symbol neben ihrem Namen erhalten, das dies auszeichnet. Darüber hinaus könnte man sogar integrieren, dass man einsehen kann, welche Ausrüstung die eigenen Teammates oder zumindest die Squad-Mitglieder*Innen dabei haben. Dies wäre insbesondere dafür wichtig, wenn es darum geht, sich mit zufälligen Mitspieler*Innen abzustimmen, wer welche Ausrüstung dabei hat. Sollte all dies nicht ausreichen, könnte DICE auch wieder Munitions- und Heilungsstationen verteilen. Allerdings wirkten diese schon in Battlefield 5 wie eine Notlösung. Würden sie die Idee mit den Symbolen für Heilpaket und munitionstragende Mitspieler*Innen umsetzen, könnte sogar Hardlines Selbstbedienungs-Feature in der Theorie wieder ein Comeback feiern.

Gadget Battle Royale

Doch auch postulierte Informations-Features darüber, ob eure Verbündet*Innen euch helfen können, lösen ein Grundproblem nicht: Unterstützungs-Gadgets sind schlicht unattraktiv. Man bekommt zwar Punkte für ihren Einsatz und das Helfen von Verbündet*Innen. Der ein oder andere dürfte aber denken, da es sowieso automatische Selbstheilung gibt, kann ich doch auch einfach C5 Sprengstoff mitnehmen? Nicht falsch verstehen, ich bin froh, dass automatische Selbstheilung nach Battlefield 5 zurückkehrt. Ähnlich sieht es bei der Munition aus. Ja, man kann sich somit selbst versorgen, aber der Raketenwerfer da ist schon irgendwie cooler. Schlussendlich hat Battlefield 2042 auch hier eine kleine Antwort: Gegner lassen standardmäßig etwas Munition fallen, wenn sie sterben. Meines Erachtens reicht diese aber lange nicht aus, um ein ganzes Team zu versorgen. Munitionsengpässe, gerade für Raketenwerfer und Sprengstoff, sind vorprogrammiert. Als direkte Folge daraus dürften Fahrzeuge es in 2042 zu einfach haben, da Infanterie notorisch ihr Konterplay gegen sie ausgeht.

Alles in allem konkurrieren in dem einzigen freien Gadgetslot also viele Gadgets miteinander. Hierbei bereiten einige einfach mehr direkten Spielspaß als andere. Es ist nun einmal wesentlich unterhaltsamer eine Reihe Gegner*Innen mit einem C5-Jeep in die Luft zu sprengen, als undankbaren Verbündeten*Innen eine Kiste auf die Füße zu werfen.

Eine Lösung dieses Problems könnte es sein, allen Spezialist*Innen zwei Gadgetslots zu geben, wobei einer der Slots ein Unterstützungslot sein muss, in dem Reparaturwerkzeug, Munitionskiste oder Heilungskiste und so weiter Platz nehmen können. Dadurch ließen sich dann auch die ursprünglichen Klassen von Battlefield wieder nachbauen. Durch eine solche Erweiterung würden Specialists demnach die Fantasie erfüllen, dass sich persönliche Battlefield-Klassen on-the-fly erstellen lassen.

Dem als Nachteil gegenüber steht der Umstand, dass 2 Gadgetslots schnell dem Balancing und Spielklima schaden könnten. Sich selbst versorgende Raketenwerfer tragende Gegner*Innen sind so ziemlich der Alptraum jeder Panzercrew. Meiner Meinung nach schränkt das aktuelle Setup das Specialists-Konzept jedoch zu sehr ein, weshalb ich zu Gunsten des Spielspaßes das Balancing etwas strapazieren würde.

Specialist Gadgets auf dem Prüfstand

Einen Gedanken kann ich nicht abschütteln. Bis dato empfinde ich die meisten Specialists als nicht besonders „special“. Am meisten mag ich Mckay, der mit seinem Greifhaken der Vertikalität von Karten wunderbar ausnutzen kann. Maria Falck könnte cool sein, wenn mit ihrer Spritzenpistole Leute zu heilen einem nicht das Gefühl geben würde, dass alle Ziele einem absichtlich ausweichen. Als Gegenvorschlag würde ich vorschlagen, dass sie statt einer Heilungspistole vielleicht einen Heilungsgranatwerfer haben könnte, die beim Aufschlag sich in den Boden krallen und eine kleine Heilungsaura hinterlassen.

Caspers Drohne habe ich bisher nicht ausprobiert, da ich sie als nicht wirklich spannend empfand. Das Geschütz des russischen Engineers Boris hingegen passt gefühlt nicht ins Spiel. Klar, es gibt bereits KI gesteuerte Soldat*Innen zum Auffüllen von Matches und Roboterhunde. Allerdings fühlt es sich falsch an, wenn automatische Einheiten in einem Battlefield Kills für Spieler*Innen sammeln. Stattdessen würde ich mir wünschen, wenn er seinem Archetyp gerecht werdend eine spezielle Anti-Fahrzeug-Waffe erhalten könnte. Wie die übrigen Specialists sich spielen, kann ich freilich nicht sagen, aber bei drei der jetzigen vier gibt es eindeutig Verbesserungsbedarf.

Der Elefant im Raum: Klassen würden viele Probleme verhindern

Eigentlich gab es nach Battlefield 1 und Battlefield 5 keinen Grund, Klassen abzuschaffen. Im Gegenteil: Beide Spiele haben ihren Teil dazu beigetragen, Battlefields Klassen zu verbessern. Battlefield 1 löste beispielsweise das Problem, dass Leute sich zuvor vehement geweigert haben, Unterstützungsgadgets mitzunehmen, indem es diese meist auf einen eigenen Gadgetslot auslagerte. Battlefield 5 hat zudem Wiederbelebung und Reparatur zu Interaktionsfähigkeiten umgewandelt, die alle Spieler*Innen der Klassen Medic und Support unabhängig von ihren Gadgets verwenden konnten. Somit war für beide Klassen ein Slot permanent frei für andere Optionen.

Darüber hinaus erlauben Klassen es, dass es fraktionsspezifisches Aussehen in Form von vorgefertigten Figuren oder in Form von fraktionsspezifischen Uniformen und Individualisierungsoptionen bieten. Allerdings wäre es hier wichtig, dass auch die Individualisierung klassenspezifisch bliebe, so dass man einzelne Klassen immer auf dem Schlachtfeld unterscheiden kann. Denn genau hier krankte Battlefield 5. Die allgemeine Freund-Feind-Kennung wäre dank der Fraktionen ähnlich wie in Spielen wie Rising Storm 2 anhand der Uniformen ersichtlich. Supersoldat*Innen lassen sich wiederum durch gutes Klassendesign verhindern. Etwas, was Battlefield 1 und Battlefield 5 sehr gut gelungen ist und in der Lage war sehr faire Klassen zu schaffen.

Klassen würden die meisten Probleme der Specialists verhindern. Sie wären die konzeptuell einfachste und sicherste Lösung der Problem der Specialists. Lediglich, was Spielfreiheit und Möglichkeiten angeht, wäre ein erweitertes Specialists-Konzept mit 2 Gadgetslots den alten Klassen überlegen. Ebendiese 2 Gadgetslots dürften jedoch neue Probleme erzeugen. Auf lange Sicht ist fraglich, ob es sich lohnt, deutlichen Mehraufwand zu betreiben, um Specialists kohärent in Battlefield 2042 einzupflegen.

Fazit: Unfertiger Ersatz für ikonische Battlefield-Klassen

Der aktuelle Stand der Specialists ist dem Potenzial und dem schon jetzt tollen Spielgefühl, das Battlefield 2042 vorzuweisen hat, eindeutig nicht würdig. So oder so wird der Kontrast zu den ausgereiften Klassensystemen der letzten Battlefield-Spiele massiv sein. Battlefield Portal wird diesen zu allem Überdruss allen Spieler*Innen von Battlefield 2042 vor Augen führen, indem es Klassen und Ausrüstung aus Battlefield 3 (2011) und Battlefield: Bad Company 2 (2010) auf das technische Niveau von 2042 hebt.

Ob die Spielerschaft daraufhin Specialists als Irrweg verurteilt und sich nach den alten Klassen zurücksehnen oder sie als ein neues, mutiges Experiment erachtet, wird davon abhängen, in wie weit die Entwickler*Innen von Battlefield 2042 bereit sind, das unterliegende Konzept und die einzelnen Specialists weiterzuentwickeln. Noch stehen alle Wege offen.

Stellvertretender Chefredakteur - mag viele verschiedene Spiele, hat jedoch eine Vorliebe für Shooter, Total War, League of Legends und Rollenspiele. Ansonsten ist er Studierender der Informatik im Master-Studium.

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