Neue Game Flatrate bei Electronic Arts

Neue Game Flatrate bei Electronic Arts

Nun ist es amtlich: Auf „Fifa“, „Battlefield“ und viele andere Top-Games von Electronic Arts (EA) kann nun über eine Premium Flatrate zugegriffen werden. Diese soll die bisherige Flatrate Origin Access Basic ergänzen. Der Zugriff ist unbegrenzt. Das Besondere: Es gibt keine zeitliche oder inhaltlichen Limits beim Zugriff, auch nicht bei den Neuerscheinungen.

Anfang Juni präsentierte Electronic Arts seine Neuerscheinungen in Los Angeles. Dabei standen besonders das schon lange ersehnte „Fifa 19“ sowie „Battlefiled V“ und „Anthem“ im Mittelpunkt des Interesses. Außerdem wurde eine mobile Version von Command an Conquers vorgestellt.

Ebenso wurde mitgeteilt, dass das Geschicklichkeitsspiel „Unravel“ ab sofort in der Flatrate und in der Laden beziehungsweise Download-Version verfügbar ist und nunmehr auch zu zweit gespielt werden kann.

Außer der Flatrate waren keine wirklichen News dabei

Wirkliche Neuigkeiten waren die vorgestellten Games wohl nicht gewesen. Die Nachricht, dass von nun an alles über eine Flatrate verfügbar ist schon. Allerdings ist der Preis von 15 Euro pro Monat oder alternativ 100 Euro pro Jahr schon etwas happig und sicher nicht für jeden interessant.

Dennoch dürfte die Flatrate mit dem Namen EA Origin Access Premium Electronic Arts ein schönes Sümmchen einbringen. Wer sich die neuen Games kauft, muss dafür meist um die 60 Euro pro Spiel berappen. EA wagt diesen Schritt, um sich somit eine weitere kalkulierbare und regelmäßige monatliche Einnahmequelle zu verschaffen.

Um die Player anzulocken, sollen alle Neuerscheinungen schon fünf Tage vor dem offiziellen Termin spielbar sein. Ab Herbst diesen Jahres kommen also auch „Fifa 19“ und „Madden 19“ sowie der Shooter „Battlefield V“ dazu. Das Bioware-Game „Anthem“ folgt dann voraussichtlich Anfang 2019.

In-Game-Käufe etwa Fifa-Points zum Verbessern der eigenen Mannschaften in Fifa 18 oder dann ab Herbst Fifa 19 sind über die Flatrate allerdings nicht möglich.

Wenig mobile Angebote bisher

Electronic arts hat zwar mit Command & Conquer mobil ein Game fürs Handy oder Tablet vorgestellt, so richtig umfangreich ist das mobile Angebot bisher jedoch nicht. Das Problem: EA Sports lässt damit vermutlich eine große Zielgruppe außen vor.

Nämlich diejenigen, die keine Spielekonsole besitzen oder so gut wie gar nicht mehr am Rechner zu Hause sitzen. Spielen tun sie aber alle. Das geht auch schon morgen auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn oder im Bus los. Hier sind es vor allem Browser-Spiele, die besonders beliebt sind.

Auch die Gattung der Echtgeldspiele kann man häufig auf den Handys flimmern sehen. Damit sind Spielautomaten gemeint, deren neueste Vertreter mit den klassischen Walzenautomaten von früher nur noch wenig gemein haben.

Entertainment auf dem Handy gefordert

In den modernen 3D-Slots wird den Playern heute erstklassiges Entertainment mit stark gemachten Video-Intros oder auch Sequels geboten. Hinzu kommen, wie bei Blood Suckers II oder Holmes And The Golden Stones, interaktive Elemente in der Bonusspielen, die begeistern können.

Auch die Live Dealer Spiele, beispielsweise das Roulette Casino, in dem die Player ihre Einsätze mit einem Mouse-Klick über Livestream direkt auf die Spieltische in echten Casinos platzieren können, sind aktuell sehr stark nachgefragt.

Das Besondere: Die Player können sich durch einen Wechsel der Kameraposition so platzieren, dass sie den Croupier ganz im Blick haben. Ein Chat mit dem Croupier ist hier und da auch möglich.

Auf Seriosität achten

Die Auswahl an Glücksspielen ist mittlerweile riesig. Es gibt auch sehr viele Anbieter. Die Qualitätsunterschiede sind jedoch enorm, sodass sich Player vor der Anmeldung im Casino ein wenig über den ins Auge gefassten Anbieter informieren sollten.

Dieser sollte in jedem Fall eine Lizenz aus einem EU-Land besitzen, um legal spielen zu können und sicher zu gehen, dass die Ein- und Auszahlungen nicht über irgendwelche Karibikbriefkästen laufen. Die Auszahlung von Gewinnen sollte vor allem kostenlos und zügig erfolgen und mit vielen verschiedenen Zahlungsmethoden möglich sein. Darüber hinaus muss ein guter Kundensupport zu Verfügung stehen.

Michael Bragg ist der Chefredakteur von games! Dein Gaming-Magazin. Er hat kein spezielles Genre, sondern zockt alles was er in seine Finger bekommen kann.

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