Warframe: TennoLive-Recap: Empyrean, The New War und Duviri Paradoxon

Warframe: TennoLive-Recap: Empyrean, The New War und Duviri Paradoxon

TennoLive strotzte vor Warframe-Neuheiten: Der komplette Emyprean-Reveal, ein The New War-Trailer, die Ankündigung des Duviri Paradoxon und mehr.

Die TennoCon und TennoLive sind vorüber gezogen. Doch keine Bange, der Livestream zur Messe und TennoLive, das Event, in dem die kommenden Neuheiten für Warframe präsentiert werden, lassen sich auch im Nachhinein anschauen.

Zudem tragen wir euch die wichtigsten Ankündigungen und mit den Teilvideos zusammen, damit ihr nicht zwingend den ganzen Stream schauen müsst.

Der neue Intro-Trailer

Zusammen mit Dan Trachtenberg hat Digital Extremes eine neuen Cinematic Intro für Warframe geschaffen. Er ist mit Einsatz von Motion Capturing entstanden und zeigt Mag, Volt und Excalibur in Aktion.

Warframe: Empyrean – Raumschiff-Gameplay mit Space Ninjas

Der große Aufmacher des diesjährigen TennoLive war die vollständige Enthüllung von Empyrean, der großen Raumschiff-Schlacht-Erweiterung von Warframe.

In dem neuen Empyrean-Gameplay schwingen sich drei Entwicklerinnen von Digital Extremes in ein Railjack, Multicrew-Raumschiff. Jeder Tenno wird in Warframe seinen eigenen Railjack besitzen, der über das Trockendock eines Dojos angesteuert werden kann. Demnach benötigt man, um Empyrean spielen zu können, einen Clan, der ein Trockendock in seinem Dojo hat, wobei theoretisch auch ein Ein-Personen-Clan reiche, wie Digital Extremes im Stream bestätigt hat. Spielen mehrere Tenno zusammen, erhalten sie alle die Belohnungen, die während der Railjack-Missionen erspielt werden. Das eigene Schiff verfügt über eine NPC-Crew, die der Tenno finden, rekrutieren und feuern kann. Je nachdem, was für Personen rekrutiert werden, erhält das Schiff unterschiedliche Vorteile.

Im Gameplay begibt sich die Railjack-Crew nach dem Ankommen auf dem Schiff auf eine Mission in der Heliossphäre, in der das Squad sich auf die Suche nach einer verlorenen Technologie begibt. Die Missionen von Empyrean finden in relativ großen und offenen Zonen im Weltraum statt. Diese Mission nutzt Digital Extremes als Kulisse, damit sie allerhand Features vorführen können. Empyrean unterstützt einen realtiv nahtlosen Übergang vom Schiff in den Weltraum über Ausstieg aus der Luftschläuse quasi oder indem man sich in einer Art Kanone in den Weltraum feuern lässt. Dort kommen dann natürlich die Archwings zum Einsatz, bis man sich auf eine Raumstation, Schiff oder Wrack begibt. Während ein Teild es Squads sich so auf fremden Strukturen befindet, kann ein im Schiff verbleibende Pilot trotzdem Feuerunterstützung geben.

Später den Erzfeind des Hosts der Mission zu erledigen. Warframe Empyrean verfügt über ein dem Nemesis-System aus Shadow of Mordor und Shadow of War stark ähnliches System mit dem Unterschied, dass die Variante in Warframe nicht durch das Killen des Tenno aufsteigt. Empyrean hetzt dem Tenno einen persönlichen Kuva-Lich auf den Hals, der mit jedem Tod stärker wird und, wenn er durch eine Warframe-Fähigkeit stirbt, diese absorbiert. Ähnlich wie beim Nemesis-System der genannten Spiele interagiert der Kuva-Lich mit seinem Erzfeind-Tenno und kann verschiedenen Klassen angehören, die Einfluss darauf nehmen, wie der Kuva-Lich kämpft und sich töten lässt. Zudem sammeln Kuva-Lichs neben Spielstärke auch Macht in der Spielewelt an und können sich die Machtstrukturen der Grineer hocharbeiten, wodurch sie beispielsweise ein Großkampfschiff kontrollieren können. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob es nur Kuva-Lichs der Grineer geben wird, aber da Kuva stark mit den Grineer verbunden ist, wäre dies durchaus denkbar.

Auf der Jagd nach dem Kuva-Lich überfällt das spielende Squad zunächst ein anderes Crew-Schiff der Grineer, indem es dieses entert. Zwei der Spielerinnen räumen daraufhin das Schiff leer und eine übernimmt die Kontrolle über das fremde Schiff, damit es später als Feuerunterstützung zum Einsatz kommen kann. Genauso können die Gegner jedoch die Railjacks der Tenno entern, worauf man sich gegen Enterteams verteidigen muss. Praktischerweise gibt es Rückteleportiergegenstände, mit denen Squadmitglieder sich auf das Railjack zurückteleportieren können, sollte es zu Problemen auf dem Schiff kommen.

Schlussendlich überfällt das Squad das Großkampfschiff des Kuva-Lichs nur um festzustellen, dass dieser durch Generatoren geschützt werden, die auf der Erde unter dem Schiff stehen.

Squad Link: Support über Squadgrenzen hinaus

Damit das Space-Squad das Schiff angreifen und entern kann, muss ein weiteres Squad auf den Plains of Eidolon, dem Open World-Gebiet auf der Erde, eine Squad-Link-Mission nach dem Setzen eines Leuchtfeuers annehmen. In dieser zerstören sie daraufhin den Generator, während sich das Großkampfschiff am Himmel abzeichnet. Sobald dieser zerstört ist, erhalten sie eine Belohnung und das Space-Squad kann mit dem Angriff fortfahren. Dieses Feature des Supports durch andere Squads könnte ein echter Game-Changer für Warframe sein.

Zum krönenden Abschluss stellt sich das Space-Squad dem Kuvalich auf der Brücke seines Schiffes. Dieser schützt sich nochmals über Generatoren, die wiederum am Äußeren des Schiffs zerstört werden müssen. Für den Kampf muss also sowohl im Inneren als auch Äußeren gekämpft werden.

Gauss und Grendel, die beiden kommenden Warframes

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Gauss und Grendel sind nach der Veröffentlichung von Wisp die beiden nächsten Warframes, die Digital Extremes veröffentlichen wird. Gauss ist quasi ein Speedster, der sich mit sehr hoher Geschwindigkeit fortbewegen kann. Grendel hingegen hat in seinem Bauch ein Maul, mit dem er Energie von Feinden verschlingen kann.

Darüber hinaus wurde während TennoLive Wukong Prime vorgestellt, der sich seit Kurzem bereits im Spiel wiederfindet und freispielen lässt. Hier haben wir bereits über den neuen Prime-Warframe und seine Signaturwaffen geschrieben.

Vorsicht, Spoiler! The New War naht

Zu Weihnachten diesen Jahres wird The New War, die neue Story-Mission, für Warframe erscheinen. Damit endet die relativ lange Wartezeit nach der letzten großen Story-Mission, The Sacrifice.

Vorsicht, im nachfolgenden Trailer und allgemein in diesem Artikel gibt es Spoiler zu den letzten Story-Missionen von Warframe. Sofern ihr noch nicht bis The Sacrifice gespielt habt, solltet ihr gut überlegen, ob ihr weiterlesen wollt. Diese Weihnachten wird nach langer Wartezeit die Haupthandlung von Warframe forgesetzt. The New War beginnt.

Auf der TennoCon äußerte sich Digital Extremes darüber, warum sich The New War soweit verzögert hat: Die Entwickler und Entwicklerinnen erklärten, dass es sich bei The New War nicht nur lediglich um eine neue Story-Mission handele. Gleichzeitig werde es zusammen mit der Storymission ein eigenes Sentient-Tileset sowie mehrere neue Sentient-Gegnertypen geben. Somit werden die Sentients nach dem Erscheinen von The New War erheblich präsenter in Warframe sein als zuvor.

Vorsicht, Spoiler! The Duviri Paradoxon – das neue, mysteriöse Open World-Gebiet

Ebenso wie der The New War-Trailer spoilert der Trailer zu The Duviri Paradoxon. Wenn ihr die Story von Warframe ungespoilert spielen wollt, ist es daher empfehlenswert, den Trailer später zu sehen. Es sei auf jeden Fall gesagt, dass alles, was man im Trailer zu The Duviri Paradoxon sehen kann, selbst für Tenno der ersten Stunde mehr als nur ein Rätsel aufwirft.

Nur eins ist sicher: Bei den Plains of Duiviri, oder wie Digital Extremes sie am Ende nennt, wird ein neues Open World-Gebiet. Damit wird es das dritte Open World-Gebiet nach den Plains of Eidolon und dem Orb Vallis (Fortuna). Der Ersteindruck legt jedoch nah, dass es sich im Gameplay massiv von den ersten beiden und allgemein vom restlichen Warframe unterscheiden könnte. Mehr wird die Zukunft zeigen. Wann mit dem neuen Gebiet zu rechnen ist, steht in den Sternen: Ich vermute, dass es frühstens Ende nächsten Jahres erscheint, wenn nicht später.

Quelle: warframe.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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