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The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut im Test

The Incredible Adventures of Van Helsing Final Cut ruft auf zur neuer Monster- und Itemhatz. Doch kann dieses altehrwürdige Prinzip im Steampunk-Setting überzeugen? Wir haben uns extra für euch durch den Final Cut geschnezelt. Mehr dazu erfahrt ihr im Test.

Monster jagen, Items sammeln, die Welt retten und dabei die eigene Geistergefährtin bei Laune halten: Der Alltag von Herrn Van Helsing könnte deutlich entspannter aussehen. Van Helsing The Final Cut fasst die bereits erschienenen drei Van Helsing-Spiele in einer Erfahrung zusammen und ist der fairnesshalber für die Besitzer der drei Titel kostenlos. Allen anderen tritt das Action-Rollenspiel als vollständige neue Erfahrung aus drei großen Story-Akten gegenüber. Durch diese hindurch schreit es mit Blick auf das Gameplay geradezu nach der Ähnlichkeit zu Diablo, dem großen Vorbild und Vordenker. Doch wie Path of Exile und Torchlight vor ihm ordnet sich Van Helsing nicht nur unter, sondern tritt auch in direkte Konkurrenz zum neusten Diablo – in Konkurrenz zu Diablo 3.

Das Setting jedoch will so gar nicht mit Diablo zusammenpassen. Statt in einer sauber vordefinierten Fantasy-Welt zu spielen, hat Neocore für Van Helsing mit Borgovia einen Landstrich erschaffen, der im Dualismus zwischen Magie, Monstern, Steampunk und Wissenschaft gefangen zu sein scheint. Genau an den Toren dieses skurrilen Landes landet Van Helsing Jr., Sohn der großen Legende, zusammen mit seiner Gefährtin Katharina – einer überaus reizenden, aber auch sehr toten, geisterhaften Adeligen aus Borgovia.

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Dass in diesem Land der gesunde Menschenverstand gern einmal gegen eine direkt Kollision mit dem Verrückten ausgetauscht wird, bekommt Van Helsing gleich zu Anfang zu spüren, als ihn der Torwächter zu einem Dorf am liebsten ausschließen würde, da er nach „Problemen“ aussehe. Mit seiner geisterhaften Begleiterin hat er dagegen keinerlei Probleme und spricht sie sogar als „Mylady“ an.

Sehr untypisch für ein Action RPG spielt Van Helsing Final Cut in seinem Setting, seiner Handlung und seinen Charakteren eine seiner großen Stärken aus. Klar, die Inszenierung und das Story-Telling reichen nicht annährend an Größen wie The Witcher 3 heran und die bloße musikalische und optische Inszenierung gelingt Diablo 3 erheblich besser, aber Letzteres kommt in keinster Weise an das Wechselspiel zwischen Katharina und Van Helsing heran. Die beiden tragen das Spiel in herausragender Weise und sind wunderbar vertont. Katharina als 100 Jahre spukende Geisterdame mit bissigem Humor und der wortkarge, häufig ernste Van Helsing funktionieren einfach gut miteinander und sorgen immer wieder für witzige Momente. Allgemein ist Van Helsing ein Spiel mit größerer, in sich geschlossener Humorkomponente und etlichen Anspielungen auf bekannte Filme, Bücher und Spiele. Doch diese humorvolle Seite bricht das Spielgefüge meiner Meinung nach nicht. Neben dem Rattenblut saugenden Vampir, der sarkastischen Katharina und verrückten Wissenschaftlern bleibt das Ziel Borgovia zu retten immer noch glaubhaft. Oder anders ausgedrückt – Van Helsing wird nie vollends lächerlich.

Gleichzeitig verfügt die Handlung sogar über echte Wendungen und relevante Hintergrundgeschichten, die in Quests erzählt werden. Die Nebenquests sind allerdings nicht alle besonders gelungen. Dafür baut Neocore seine Spielwelt mit jeder Quest, mit jeder Nebenquest, mit jedem Charakter, Dialog und jedem neuen Gebiet weiter aus, wodurch der Spieler im Laufe des Spiels das skurrile Borgovia immer besser kennenlernt.

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Das Jägerdasein birgt gewisse Risiken, wie permanente Lebensgefahr

„Skurril“ sind auch die meisten Klassen: Kopfgeldjäger, Elementarmagier, Protektoren, Umbralisten, Konstrukteur oder als Phlogistoneer stehen hier zur Auswahl und bedürfen, bis auf den Magier, zumindest einer kurzen Erklärung. Der Früher-war-alles-besser-Fraktion gehören Protektoren an, die als reine Nahkämpfer mit Schwert und Schild in den Kampf ziehen. Kopfgeldjäger nehmen mit Gewehren und Hut okkulte Bestien aufs Korn. Dem entgegen stehen Umbralisten als durch die Schatten springende Meuchelmörder und in einem Steampunk-Exoskellet kämpfende Philogistoneere. Konstrukteure hetzen dafür ihre Erfindungen auf die Gegner – Explosionen inklusive.

Ich habe mich bisher mit dem Kopfgeldjäger begnügt, der meines Erachtens am meisten dem Monsterjägerdasein von Van Helsing entspricht. Anders als Diablo 3 setzt Neocore mit Van Helsing: Final Cut noch auf ein klassisches Skillsystem, in dem man sich Fertigkeiten und passive Effekte durch Fertigkeitspunkte freischaltet. Der eigentliche Fertigkeitsbaum wächst radial nach außen, beginnend mit den Standardfähigkeiten und endend mit den Effektivsten. Parallel dazu investiert der Spielende in drei Attribute seiner Klasse. Zusätzlich erwirbt man sich durch das Besiegen von stärkeren Gegnern Rufpunkte, die man in praktische Boni investieren kann. Dankenswerterweise existiert für den Fall dass man sich total verskillt, auch ein Zurücksetzungs-NPC im Lager von Van Helsing, das man recht früh im Spiel freischaltet. Dieses Zurücksetzen verschlingt allerdings eine erhebliche Menge Gold. Auch Katharina kann sowohl mit Fähigkeiten als auch mit Attributspunkten ausgestattet werden. Sie kann entweder als Boni gebender Geist, rachsüchtiger Nahkampfgeist oder als Fernkämpferin entwickelt werden. Jede Ausrichtung bringt ihre eigenen Vorteile mit sich und lässt sich während des Kampfes umschalten. Auch ihr Verhalten lässt sich vordefinieren.

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Insgesamt beeindrucken die FX-Effekte der Fähigkeiten des Kopfgeldjägers nicht besonders. Zudem fühlen sich die Fähigkeiten zunächst etwas indirekt an, ihnen fehlt ein gewisses Feedback, das einen die Wucht der eigenen Angriffe spüren lässt. Der Gewöhnungseffekt an dieses Fähigkeitsverhalten setzt jedoch relativ schnell ein. Neben den aktiven und passiven Fähigkeiten kennt Van Helsing zudem sogenannte Power Ups, von denen man drei pro Fähigkeit ausrüsten kann. Diese aktiviert ein manueller Tastendruck für jede Fähigkeitsverwendung und zehrt dabei von der Wutleiste, die sich durch Angriffe auflädt. Zum Glück lassen sich unterschiedliche Power-Ups gleichzeitig aktivieren, wodurch die Klick-Orgie etwas reduziert wird. Wirklich gefallen will mir dieses System auch nach ausgiebigerem Spielen nicht, weswegen ich es meistens eher ignoriert habe. Einerseits empfinde ich es als lästig, sie immer wieder aktivieren zu müssen, andererseits fehlt es an Feedback, wann sie denn wirklich aktiviert sind. Ein Runensystem zur Individualisierung der Fähigkeiten ähnlich wie bei Diablo 3 hätte mir hier besser gefallen.

Darüber hinaus wirken die Lauf- und Kampfanimationen etwas steif und hackelig. Ab und an bleibt Van Helsing auch gern am Terrain hängen. Nichtsdestotrotz bereiten die Kämpfe trotz ihrer kleinen Macken Spaß und laden zum längeren Monsterschnetzeln ein, was auch durch eine recht hohe Gegnermenge pro Gebiet unterstützt wird. Zudem empfinde ich das Action-RPG generell als etwas anspruchsvoller, was ich begrüße. So ist es im späteren Spielverlauf sehr ratsam bestimmten Fähigkeiten lieber auszuweichen und sich auch mit Escape-Fähigkeiten auszustatten. Hin und wieder können die Lebenspunktleiste oder die Manaleiste von Van Helsing in einem der längeren  Kämpfe gegen 0 sinken. Eben zu diesen Zeitpunkten ist die Zeit der  genretypischen Tränke gekommen: Anstatt jedoch das Inventar vollzumüllen, verfügt das GUI über zwei Endlostränke, die per Kopfdruck konsumiert werden und einen gewisse Abkühlzeit haben.

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Nichts geht über Items

Stichwort: Zugemülltes Inventar – Van Helsing: Final Cut bewirft euch mit äußerst inniger Liebe mit allerhand Loot. Zum Glück erhält meistens zumindest nur Gegenstände, die auch zu der eigenen Klasse und natürlich zu Katharina passen.  Wenn ihr einen Protektoren spielt, werdet ihr folglich auch eher Schwerter bekommen und keine Zauberstäbe. Hier hört das zuvorkommende aber auch schon wieder auf: Wirklich konsistent ist Van Helsing beim Loot-Droppen nicht, auch deutlich unter dem Maximal-Level, das bis auf Level 100 hochziehbar ist, lassen die Gegner nur sehr gemächlich wirklich bessere Ausrüstung fallen. Vielleicht sollte Neocore hier noch etwas an der Balance-Schraube drehen, um das Lootsammeln etwas entlohnender zu gestalten. Die besten Gegenstände, legendäre und gottähnliche Gegenstände, droppen jedoch erst auf Maximallevel und um das zu erreichen nimmt eine Weile Zeit in Anspruch – was sowohl positiv als auch negativ sein kann. Im Übrigen hat auch eure Geisterbegleiterin ihr eigenes Inventar, kann selbstständig Loot aufheben und gleichzeitig als Extrapackesel dienen. Nie war eine Begleiterin so zuvorkommend. Schade, dass das Spiel einen so selten mit guter Ausrüstung belohnt, denn davon abgesehen macht die Itemhatz auch in Van Helsing: Final Cut wirklich Spaß.

Dazu trägt auch der Teil des Spiels bei, der nach dem Droppen kommt: Hat man mal ein paar Gegenstände zusammen gibt einem das Spiel etliche Möglichkeiten zur Verbesserung, Verarbeiten oder dem Auswürfeln von noch besseren Sachen in die Hand. So kann ein NPC epische Gegenstände zu einem neuen epischen Gegenstand zusammenfügen, einer drückt einem ganz klassischfür Gold zufällige Gegenstände in die Hand und die Ausrüstung lässt sich zudem mit Essenzen verzaubern. Kann man sich von bestimmten Gegenständen einfach nicht trennen, steht außerdem eine große Itemtruhe bereit. Gefällt einem hingegen das Aussehen der neuen Ausrüstung nicht, gibt es sogar die Möglichkeit sie bei einem Verzauberer anzupassen, was in jedem Spiel ein tolles Feature ist: Aus einem blauen Umhang oder einem doppelläufigem Gewehr wird so ein roter Umhang und eine anständige Flinte. Alle diese Aktionen finden anfangs in einem Städtchen und kurze Zeit später im versteckten Lager von Van Helsing statt, das man dann jeder Zeit mit dem Stadtportal erreichen kann.

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Dank des kostenlosen HD-Texturenpakets und der Kompetenz der Level-Designer wissen die vielfältigen Gebiete von Van Helsing zu überzeugen. Auch das zwischen grausig, abgedreht bis hin zu widerlich tendierende Gegnerdesign gefällt mir. Durch die drei Van Helsing-Spiele hindurch begegnet einem allerhand an völlig unterschiedlichen Gegnern, die zu einem gewissen Prozentsatz sich von anderen Spielen völlig unterscheiden. Bei mechanischen Soldaten, Roboterwerwölfen und verschiedenen Geister- und Tintenwesen haben die Entwickler ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Die Bosskämpfe überzeugen mich hingegen nicht alle, weil es ihnen hier vor allem an Inszenierung fehlt. Dafür mag ich die drei Endbosskämpfe insgesamt schon. Allerdings lassen sich die Bosskämpfe sowieso in diesem Genre seltenst mit Bosskampfgiganten wie Dark Souls vergleichen.

Fans von deutschen Sprachsynchros muss ich enttäuschen: Van Helsing: Final Cut ist nur in Englisch synchronisiert, überzeugt hier jedoch mit insgesamt guten Sprechern. Auch wenn die wichtigen Charaktere eher herausstechen als Nebenpersonen. Zumindest ist aber jeder Dialog und jedes Questfenster ins Deutsche übersetzt worden. Hierbei sind die Entwickler aber nicht wirklich vorsichtig vorgegangen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung und der Dialog nicht wirklich zusammenpassen, der Dialog ganz anders strukturiert ist oder die Übersetzung viel zu langsam dem Gesprochenen hinterher laufen. Dazu kommen Fehler bei den Leerstellen, Namen sind im späteren Verlauf zusammengeschrieben, obwohl sie auseinander geschrieben sein sollte, und ein paar Tippfehler. Für sich genommen sind diese Fehlerchen einzeln nicht dramatisch, aber sie summieren sich auf und werden dadurch störend. Wie anfangs schon erwähnt, kann die musikalische Untermalung nicht mit der von großen AAA-Titeln mithalten. Die Tracks an sich sind schon stimmig, aber nicht großartig und es könnten ruhig ein paar mehr sein.

Angeblich soll der Storymodus allein 50 Stunden Spielzeit bieten können. Aus eigener Erfahrung setzt dies aber vorraus, dass man wirklich alle Nebenquests mit etwas Ruhe angeht. Lässt man einige der Nebenquests aus, die sich dann rechts am Bildschirm in einer nicht ausschaltbaren To-Do-Liste ansammeln, und lässt sich nicht besonders viel Zeit, kommt man auch schon in etwa 20 Stunden durch alle drei Akte hindurch.

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Hat man die Story durchgespielt, die vom Umfang her wirklich zufriedenstellend ist – immerhin stecken im Final Cut drei unterschiedliche Spiele – ist das Spiel aber noch nicht vorbei. Zum Einen kann man die Funktion aktivieren, die alle Monster respawnen lässt, zum anderen gibt es, ähnlich wie in Diablo 3, den Abenteuer-Modus, der aber nur vom Namen her wirklich ähnlich ist. In ihm steht nicht die gesamte Spielwelt offen und wird durch neue Aufgaben gefüllt, sondern Szenarien im Stil der unterschiedlichen Zonen bieten mit zufallsgeneriertem Terrain, Monstern, Bedingungen und Zielen Aufgaben für den weiteren Verlauf. Dazu kommen spezielle tägliche und wöchentliche Szenarien. Außerdem gibt es eine Arena mit endlosen Feindwellen, um auch nicht eine Sekunde auf die Idee zu kommen, dass man nicht genügend Monster töten könne.

Hat man Level 100 erreicht steht einem mit dem Glory-System ein dem Paragon-System aus Diablo 3 ähnliches System zur Verfügung, das ich allerdings noch nicht selbst austesten konnte. Generell kann ich noch nicht sagen, wie lange Van Helsing mit seinem Late Game unterhalten kann. Unglücklicherweise berichten Spieler unter den Steam-Diskussionen über Bugs, die die beiden Post-Level 100 Währungen und das Glory-System betreffen. Auch soll die Erhöhung des Schwierigkeitsgrads nicht eine gewünschte Lootsteigerung mit sich bringen. Es bleibt zu hoffen, dass sich Neocore dieser Probleme annimmt. Spielt man ungern allein, bietet Van Helsing: Final Cut zudem auch die Möglichkeit gemeinsam mit Freunden in den Kampf zu ziehen, was aber auch noch nicht 100% reibungslos funktionieren soll.

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FAZIT: Lohnendes Action-RPG mit ganz eigenen Stärken und ein paar Ecken und Kanten

Summary
Van Helsing: Final Cut hat seine Fehler: Die Animationen und Technik sind nicht mehr state of the art, die Kämpfe sind zunächst etwas ungewohnt und der Itemhatz gibt sich unbelohnend. Dazu kommen einige Bugs, die von etwas störend bis wirklich Spielehindernd reichen. Von der letzteren Kategorie gibt es, wenn man Van Helsing: Final Cut als reine Singleplayer-Erfahrung steht nahezu keine. Schon nach kurzer Zeit fängt Borgovia einen trotz der Ecken und Kanten irgendwie ein. Katharina und Van Helsing selbst sind einfach ein wunderbar unerwartetes Helden-Duo. Schon bald schießt, schlägt und zaubert man sich in gewohnter Manier durch Monsterhorden, klaubt die Gegenstände von ihren zerschmetterten Pixelkörper auf und jagt weiter. Sie sind die Beute und Van Helsing ist der Jäger. Genau diesem Spielprinzip lohnt es sich anzuschließen, Van Helsing: Final Cut ist kein revolutionäres Spiel, tatsächlich macht es überraschend wenig wirklich neu, aber ist dennoch ein kleiner Geheimtipp unter den Action RPGs, der sich eher unter dem Radar bewegt. Wenn ihr ein Faible für Diablo-ähnliche Spiele, Item- und Monsterhatzen und eine skurrile Cyberpunk-Gothic-Welt habt, dürftet ihr gefallen an dem Spiel finden. Mit etwas Glück wird sich Neocore auch noch der Probleme ihres Spiels annehmen, dann steht dem Monsterjägerdasein in Borgovia nur noch wenig im Weg.
Good
  • Spielwelt und Hintergrund
  • Story-Telling für ein Action-RPG sehr gut
  • Katharina und Van Helsing tragen das Spiel
  • Katharina ist auch vom Gameplay her eine tolle Begleiterin
  • Interessantes Gebietsdesign
  • Kreative Gegnertypen
  • Skillsystem mit passiven, aktiven Fähigkeiten und Boni passt gut
  • Kreative Klassen
  • Kämpfe bereiten nach Eingewöhnung Spaß und sind stimmig
  • Spiel wirft einem genügend Gegner entgegen
  • Itemsammeln macht Spaß
  • viele verschiedene Handwerks-NPCs
  • unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
  • Adventure-Mode als Late Game für die Zeit nach der Story
  • Konzept des Glory-Systems
Bad
  • Power Up-System ist nicht besonders gelungen
  • Item-Drops sind teilsweise noch etwas zu unbelohnend
  • Effekte der Fähigkeiten eher unbeeindruckend und Fähigkeiten haben nicht besonders viel optisches Feedback
  • Van Helsing bleibt abundzu am Terrain hängen
  • Animationen sind etwas steif und weniger schön
  • Manche Zwischenbosse überzeugen nicht außerordentlich
  • Bugs: Im Endgame, Übersetzungen, in Textboxen, im Multiplayer
7.8
Gut
Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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