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Star Citizen: 38 Millionen Stretchgoal schaltet das Cano-System frei

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Das hat ja gedauert! Wer in den vergangenen Tagen immer wieder mal einen Blick auf die Seite von Roberts Space Industries geworfen hat, wird bemerkt haben das sich die letzten paar Meter auf dem Weg zum nächsten Stretchgoal doch etwas hingezogen haben. Doch jetzt ist es geschafft und Star Citizen erhält wieder ein neues Sternensystem.

Mit dem neuen Stretchgoal ist das Universum rund um Star Citizen um ein Sternensystem reicher. Das Cano System ist dabei die Heimat einer Wasserwelt, auf der sich eine eigene Sepzies entwickelt.

Cano System: Heimat eines G-Typ Hauptreihensterns, der indentisch zu dem der Erde ist. Von vier Planeten im System, ist nur einer bewohnt: Carteyna. Carteyna ist eine klassische Wasserwelt und liegt am Rande der bewohnbaren Zone. Glücklicherweise weisst die planetare Achse, die nördliche Hemisphäre kontinuierlich von der Sonne weg, welches es dem Wasser erlaubt zu gefrieren, um 2587 als Landezone genutzt zu werden. Diverse Versuche wurden unternommen um die dicke Atmosphäre in atembare Luft zu konvertieren, doch der Prozess hielt nie lange an. In der Tat werden über die Jahre, immer wenn es eine neue technologische Entwicklung im Bereich des Geo-Engineering gibt, Tests auf Carteyna durchgeführt, nur um wieder die selben Ergebnisse zu erzielen. Fast fünfzig Jahre zuvor entdeckten Wissenschaftler, mikroskopische Organismen in einer sehr frühen Entwicklungsphase in den tiefen des Ozeans. Dies verursachte einen massiven Aufschrei innerhalb des UEE, in der Hinsicht das man versuchte eine in der Entwicklung befindliche Welt zu terraformieren. Carteyna wurde unverzüglich unter den „Fair Chance Act“ gestellt. Unglücklicherweise hatten hier Menschen seit nun beinahe 300 Jahren hier gelebt und die Familien die hier seit Generationen lebten, dachten sie hätten Rechte als Bewohner erworben. Nach jahrelangen Debatten innerhalb der politischen und wissenschaftlichen Gesellschaft, wurde den Bewohnern erlaubt zu bleiben, aber ausschließlich unter gewissen Bedingungen. Künftige Terraforming Versuche wurden für illegal erklärt und die menschliche Bevölkerung wurde in einer gemeinsamen Siedlung zusammengeführt, um die Einwirkung auf ihre Umwelt und die Entwicklung der Spezies die sich in der Tiefe entwickelt, zu minimieren.

Wie üblich wurde zuletzt wieder per Abstimmung fleissig gevotet, um zu ermitteln welches System denn als nächstes freigeschaltet werden soll. Allerdings war die Abstimmung ob es nun eine Tevarische Geisterwelt oder eine verlorene menschliche Kolonie sein soll so knapp, dass man sich bei Cloud Imperium Games, entgegen aller Regeln, dafür entschied einfach beide Sternensysteme zu nehmen. Damit dürfte wohl jeder innerhalb der Community zufrieden sein und man darf sich damit auf folgende zwei Systeme freuen.

Kabal System: Die Entdeckung eines neuen Systems ist immer eine aufregende Zeit. Selbst die abgestumpftesten NavSpringer freuen sich auf die Möglichkeiten die sie auf der anderen Seite eines neuen Sprungpunktes erwarten, seien es nun wissenschaftliches Verständniss, eine neue Spezies oder auch eine neue Heimat. Die Entdeckung von Kabal war allerdings etwas komplett Neuartiges. Trotz all der äußerlichen Erscheinung, schien das System leer zu sein. Erst als ein Erkungsteam der UEE damit begann Kabal III zu bewerten, fanden sie etwas beunruhigendes: Alte unbewohnte Tevarische Städte. Wie konnte ein ganzes Tevarisches System über all die Jahre unentdeckt bleiben? Wussten die Tevarer die sich innerhalb der UEE angepasst haben darüber bescheid? Wie wurde es geheim gehalten? Die Fragen vervielfachten sich, als eine Einheit der Marines ausgesandt wurde um den Planeten zu sichern, ein Lager voller alter Tevarischer Kriegsmaschinen fanden. Zwischen all den Reihen an Waffen, fanden sie etwas das noch beunruhigenderes: Einige der Technologien wurden in den letzten zehn Jahren hergestellt…

Oretani System: Oretani war nur eines von vielen Systemen das während der rapiden Expansions-Ära des 25ten Jahrhunderts entdeckt wurde. Die Besichtiger entdeckten innerhalb des sechs Welten System nichts das von unmittelbarer Bedeutung gewesen wäre. Nur ein Planet schien ein geeigneter Kandidat für Terraforming zu sein. Die Terraforming Gesellschaft die die Ausschreibung gewann, sendete ein Mittel-Level Team (und ihre Familien) in das System und fing mit dem Prozess an, als der einzige Sprungpunkt in das System kollabierte. Wissenschaftler arbeiteten an einer Lösung, aber ein solcher Unfall geschah zum ersten Mal. Als die Jahre in Jahrzehnte übergingen, studierten Menschen die Umgebung um den ehemaligen Sprungpunkt, in der Hoffnung das sich ein neuer gebildet hat. Aber nach einiger Zeit gaben sie schließlich auf. Nach all dieser Zeit, wird Oretani nur noch von einer handvoll Historiker debattiert. Die Meisten glauben das ohne Unterstützung, die Terraformer möglicherweise gestorben sind, doch niemand weiß wirklich was sie auf der anderen Seite erwartet, falls sich der Sprungpunkt jemals wieder öffnen sollte.

Diese beiden Systeme sind die letzten die uns mit einem Stretchgoal erwarten werden. Chris Roberts selbst freut sich jetzt schon auf die nächsten Stretchgoals, denn diese werden den Kurs den Star Citizen in Zukunft einschlagen wird, maßgeblich beeinflussen. Wir sind jetzt schon gespannt was uns da erwarten wird. Als kleines I-Tüpfelchen gibt uns Mr. Roberts noch eine Konzeptzeichnung des Banu Handelsschiffes mit auf den Weg. Da es sich aber noch in der Entwicklung befindet, können sich Form und Funktionen noch immer ändern. Beeindruckend sieht es aber jetzt schon aus.

Quelle: RobertSpaceIndustries.com

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Shooter-Liebhaber, Rennspiel-Enthusiast, Gelegenheits-Streamer und Bindestrich-Fetischist :-)

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