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Skyrim Special Edition – PC, Xbox One, PS4: Wer kann was modden?

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Mods vergrößern den Spielspaß von Skyrim enorm. Doch was können sie auf welcher Plattform verändern oder ausbauen und welche Limits haben sie?

Seid frohen Mutes Konsolenfreunde! Auch ihr kommt endlich in den Genuss von Mods für The Elder Scrolls V: Skyrim, wenn ihr euch denn aufraffen könnt, die Skyrim Special Edition zu kaufen. In einer idealen Welt hieße dies, dass alles, was Mods auf dem PC können, ebenso auf der Xbox One und PS4 funktioniert. In unserer Welt ist dem leider nicht so und der Moddingsupport auf den Konsolen muss sich gewissen Limitierungen unterwerfen.

PC

Was bringt die Special Edition fürs Modding und welche alten Mods laufen noch?

PC-Spieler müssen keine Einschnitte fürchten. Ganz im Gegenteil – das Modding auf dem PC dürfte enorm von der aktualisierten Technik der Skyrim Special Edition profitieren, was unter anderem ihre 64bit-Basis miteinschließt. Was alte Mods angeht, könnt ihr euch an einem Grundsatz entlanghangeln: Mods, die den Skyrim Script Extender (SKSE) nicht benötigen, sollten in der Regel mit der neuen Skyrim-Version funktionieren. Alle restlichen Mods sollten folgen, sobald das Team hinter SKSE ihre Mod für die Special Edition und dessen 64bit-Basis angepasst hat. Glücklicherweise verspätet sich zumindest der Nexus Mod Manager keineswegs: Die Alternative zu Bethesdas Modportal unterstützt laut eigenen Angaben die Special Edition, finden könnt ihr sie hier.  Folglich dürfte ebenso das Zusammenspiel zwischen nexusmods.com und der Skyrim Special Edition gewährleistet sein.

Xbox One

Wie weit kommt die Xbox One mit ihren Mods an den PC heran?

Es stand schon relativ früh fest, dass die Skyrim Special Edition auf der Xbox One eine Modunterstützung erhält. Grundsätzlich können Mods auf der Xbox One sowohl alle Inhalte verändern als auch neue Inhalte wie Skins, Modelle und neue Sounds einfügen. Auf ihr stehen maximal 5 GB für Mods zur Verfügung. Diese Grenze limitiert das Modding auf der Xbox One, da somit große Komplettkonversions oder große Gebietserweiterungen schnell diese Grenze überschreiten könnten. Des Weiteren stehen die Zeichen schlecht, was SKSE für die Xbox One Version angeht. Auf dem PC erlaubte der SKSE Moddern noch tiefgreifendere Veränderungen an Skyrim vorzunehmen. Da die Mods für die Xbox One direkt von offiziellen Portalen kommen, müssen deren Nutzer auch die Vorsortierung von Microsoft beziehungsweise Bethesda tolerieren. Im besten Fall heißt das, dass urheberrechtlich problematische Mods nicht auf der Xbox One verfügbar sein werden. Einen Drachen als Thomas die Lokomotive zu haben, wird wohl auf der Xbox One nicht geben.

PS4

Die Modding-Unterstützung kommt, aber welche Grenzen sind ihr auferlegt?

Zunächst dementierte Bethesda Modunterstützung auf der PS4, vor Kurzem nahm das Entwicklerstudio dieses Dementi zurück und versprach sie stattdessen. Unglücklicherweise müssen PS4-Fans erheblich stärkere Einschnitte bei ihren Modifkationen für die Skyrim Special Edition in Kauf nehmen, da sie auf die Inhalte des Spiels eingeschränkt sind. Ergo fallen sämtliche Mods mit neuen Waffen, Rüstungen, Gebieten oder neuen Sounds weg. Weiterhin müssen sich PS4-Spieler mit 1 GB an Mods zufrieden geben und die Chance auf eine SKSE-Version steht derzeit eher schlecht: Damit entfallen erweiterte Scriptfunktionen für Modder und die mit ihnen verbundenen tiefgreifenderen Veränderungen an Skyrim.

 

 

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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