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Rising Storm 2: Vietnam – Zusammenfassung von der Pax West 2016

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Rising Storm 2: Vietnam war mit einem großen Aufgebot auf der Pax West 2016. Nun folgt die Zusammenfassung des großen Auftritts.

Zunächst einmal ist es nun amtlich, dass Rising Storm 2: Vietnam im ersten Quartal 2017 für PC via Steam erscheinen wird. Damit verschiebt sich der Release-Zeitraum ein kleines Stück nach hinten. Dafür wird demnächst die Closed Beta des Vietnam-Shooters starten, für den ihr euch auf der offiziellen Seite (http://www.rs2vietnam.com/) anmelden könnt. Die erste Welle wollen die Entwickler in ein paar Wochen aussenden.

Doch was haben die Entwickler in ihrem Panel inhaltlich vorgestellt? Zum einen ging es um die bereits enthüllten Helis, zum anderen traten Infos über Kerninhalte des kommenden Multiplayer-Shooters hervor. Wie die bisherigen Teile des Franchises aus Rising Storm und Red Orchestra handelt es sich bei Rising Storm 2 um einen authentischen und historischen Multiplayer-Shooter. Man habe sich zum Ziel gesetzt auf den Stärken der Vorgänger aufzubauen und diese noch zu verbessern. Wie im direkten Vorgänger Rising Storm wird asymmetrisches Gameplay eine besondere Rolle spielen und die gegeneinander kämpfenden Fraktionen prägen. Diese werden zu Release entweder die US Marines oder die US Army auf der einen Seite oder der Vietcong oder die Nordvietnamnesische Armee auf der anderen Seite sein. Nach dem Release sollen AZNAC-Truppen (Neuseeland und Australien) und die Armee der Republik Vietnam dazu stoßen. In den Multiplayermatches werden maximal 64 Spieler gegeneinander spielen, während die Modi entweder in Territory, Supremacy oder Skirmish stattfinden können. Wie in den Vorgängern besteht das jeweilige Team aus verschiedenen Klassen, hier haben die Entwickler folgende genannt:

  • Rifleman
  • Scout
  • Machine Gunner
  • Sniper
  • Commander (sehr wichtig)
  • weitere sollen noch folgen

Waffen: Womit schießt man in Rising Storm 2?

Besonders im Fokus standen die Waffen von Rising Storm 2: Vietnam. Zu ihnen spendieren uns Tripwire Interactive und Antimatter Games einen neuen Trailer mit Montagen, in denen unterschiedliche Waffen des Spiels Verwendung finden.

Es werde mehr als 34 Waffen und mehr als 13 Varianten und Munitionsvarianten geben. Eine größere Auswahl der präsenten Waffen sind auf zwei Grafiken zusammengefasst.

Squad-Gameplay

Für Rising Storm 2 haben Antimatter Games und Tripwire Interactive ihr Squad-System überarbeitet, was auch bitter nötig war, da dieses eines der größeren Schwächen des direkten Vorgängers war. Squads lassen sich im neuen Spiel erstellen, verschließen, benennen und bieten auch eine Einladefunktion. Der Squadleader kann jedwede Rolle übernehmen, womit die Squadleader-Klasse aus Rising Storm wegfällt. In Squads zusammenzuspielen, wird durch eine Reihe von Vorteilen belohnt, ohne die das Kämpfen in Rising Storm 2 erheblich schwerer werden dürfte:

  • Man kann sich mit den Squadmates gut zusammenfinden
  • weniger Niederhaltungseffekt (Suppression)
  • schnelleres Erobern von Objectives
  • Erringen von mehr Punkten
  • Mehr Spawnmöglichkeiten

Ähnlich wie in Verdun erhalten neben den Spielern ebenfalls die Squads einen Rang. Dieser wird durch die gesamte Punktemenge des Squads bestimmt.

Asymmetrie: Wie unterscheiden sich die Fraktionen?

Je nach Seite unterscheidet sich auch, wie die Squad-Spawnmechaniken funktionieren. Die US-Soldaten spawnen in der direkten Nähe ihres Squad Leaders, können aber auch in Hueys spawnen, die als Mobiler Spawn fungieren. Die Nordvietnamnesen hingegen steigen über dedizierte Spawntunnel ein, folglich gilt es für das US-Team, diese zu zerstören. Zudem unterscheiden sich die Commander-Fähigkeiten beider Fraktionen, auch das lässt sich am besten über eine Grafik erfahren:

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In einem Showcasevideo gibt es die Commanderfähigkeiten einmal live zu sehen.

Zusätzlich verfügen die Nordvietnamnesen über einen gewissen Heimvorteil, so dass sie auf sehr nützliche Guerilla-Taktiken zurückgreifen können. Einerseits können sie auf ihre Tunnelspawns und ihr Tunnelnetzwerk zurückgreifen, andererseits können sie sich leise durch die Gebiete bewegen, Booby Traps (Sprengfallen) setzen, vor der US-Aufklärung verstecken und den Skill Eyes in the Jungle nutzen.

Als Ausgleich erhalten die US-Streitkräfte Luftunterstützung in der Form von drei Helikoptern: Bei ihnen handelt es sich um den UH-1H Iroquois Huey, OH-6 Cayuse Loach und die AH-1G Cobra. Jeder der drei hat eine ganz spezielle Rolle, um das Fliegen komfortabel zu gestalten, wird es einen fortgeschrittenen und simplifizierten Flugmodus für die Helis geben.

Wer gerne den Livestream vom Pax Panel sehen möchte, kann dies dank der Aufzeichnung nachholen. Ihr findet sie hier.

Quelle: rs2vietnam.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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