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Rising Storm 2: Vietnam – Neue Infos zur Asymmetrie und Supremacy

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Pcgamer durfte Rising Storm 2 bereits anspielen und hat neue Infos zum asymmetrischen Gameplay und dem neuen Modus Supremacy verbreiten dürfen.

Asymmetrie – darum geht es in Rising Storm 2: Vietnam, wenn seine beiden Fraktionen, die US-Amerikaner und die Nordvietnamnesen, hauptsächlich der Vietcong, aufeinandertreffen. Das heißt, dass die Teams gerade nicht symmetrisch, also komplett ausbalanciert, aufgebaut sind, sondern ihre eigenen Stärken und Schwächen haben, die sich elementar von denen ihrer Gegnerfraktionen unterscheiden. Als Gegenkonzept könnt ihr die meisten anderen modernen Shooter sehen wie zum Beispiel Battlefield 1, in dem alle Fraktionen exakt genau dasselbe können. Während die US-Amerikaner laut mit viel Feuerkraft in Form von Helikoptern, M16, Napalm-Angriffen, Luftschlägen und Artillerie durch den Dschungel stapfen, besinnen sich die Nordvietnamnesen auf Guerillataktiken. Sie treiben die regulären US-Streitkräfte mit Tunneln, durch Commander setzbare Spawn-Tunnel, Tretminen, Booby-Traps, Stolperdrähte und Ak47 in den Wahnsinn. Gegen die gefährlichen Helis bringen die Partisanen RPGs und Maschinengewehre zum Einsatz, so dass die fliegenden Augen des US-Teams Vorsicht walten lassen sollten. Ansonsten drohen ihnen ihre Maschinen in den Dschungel zu stürzen oder um die Ohren zu fliegen.

Stuart Jeffery, Lead programmer und Designer bei Antimatter Games, erklärte gegenüber pcgamer.com, dass die Teams in Rising Storm unbalanciert gewesen seien, weswegen die Karten zum Ausgleich ebenfalls unbalanciert sein mussten. Laut pcgamer sei das dieses Mal anders, da die beiden Teams von der Bewaffnung in quasi jeder Situation miteinander konkurrieren können dürften: Das erscheint logisch, da Ak47 gegen M16 ein weitaus ebenbürdiges Duell ist, als japanische Repetiergewehre und ein paar Maschinenpistolen gegen Halbautomaten und BARs der US Marines in den Kampf zu schicken.

Supremacy – der neue Modus neben dem beliebten Territory

Im beliebtesten Modus von Red Orchestra 2 und Rising Storm versucht ein angreifendes Team nach und nach bestimmte Zonen dem Verteidigerteam abzujagen. Die nächsten Ziele werden immer erst dann freigeschaltet, wenn die letzteren eingenommen worden sind. Dadurch entsteht eine Art Frontliniendynamik. Territory wird es natürlich auch wieder in Rising Storm 2: Vietnam geben, gerade weil er so beliebt war. Obendrein arbeitet Antimatter an dem neuen Modus Supremacy. In Supremacy geht es um die Eroberung von Zonen, dabei müsst ihr sie nicht nach und nach erobern und es gibt keine Tickets. Stattdessen wird eine Punkteleiste durch die gehaltenen Bereiche gefüllt. Allerdings münden die gehaltenen Zonen nur dann in Punkte, wenn sie in einer Linie mit der Hauptbasis der eigenen Fraktion verbunden sind, schleichen sich Feinde direkt zum ersten Punkt in einer Kette von Eroberungen, dürfte dies unangenehm werden.

Die Entwickler schlagen sich auf keine Seite in dem Krieg

Ich weiß, dass es immer noch eine große Menge an Gefühlen zu diesem speziellen Krieg gibt, da er immer noch präsent in den Erinnerungen vieler lebender Leute ist. Aber wir schlagen uns hier auf keine Seite. Es ist nur eine Seite, die eine andere Seite in einem Krieg bekämpft, der hätte richtig, der hätte falsch sein können, wir werden das nicht gewichten. Für uns geht es um die Schlachten, um die Taktiken und darum sicherzustellen, dass die beide Seiten fair behandelt werden, niemand dämonisiert wird und wir keinen besser als den anderen machen.

(Original)I know there’s still a lot of feelings about this particular war, since it is still in quite a lot of living people’s memories. But we don’t take any sides here. It’s just one side fighting another side in a war that could’ve been right, could’ve been wrong, we’re not going to weigh in to that. It’s about the battles, the tactics, for us, and making sure both sides are treated fairly, and nobody’s being demonized, and we’re not making one to be better than the other.

Sturt Jeffery, Lead Programmer und Designer bei Antimatter Games

Insgesamt sei Rising Storm 2: Vietnam nach pcgamer.com im Übrigen nicht vollständig realistisch wie Arma, sondern sehr authentisch was die Militärtechnik angeht und wie die Armeen vorgegangen seien. Zusätzlich würden die Entwickler hier und da Dinge anpassen, so dass sie einfach mehr Spaß bereiten. Rising Storm besitzt ein Gunplay, das nicht unbedingt zugänglich ist, aber gerade aufgrund seines etwas höheren Anspruchs sehr viel Spaß bereitet. Ändert sich das, wenn man nicht hauptsächlich mit Repetiergewehren und halbautomatischen Waffen kämpft? Auch hierzu findet sich eine Antwort im Hands On: Die Waffen von Rising Storm 2 seien nicht einfach zu verwenden, nur weil sie jetzt mehrheitlich automatisch seien. Die Kugeln kämen zum Beispiel wirklich aus den Läufen der Waffen, was zu einer Abweichung von den Zielhilfen der Waffe führe. Das lesenswerte Hands On von Tyler Wilde, aus dem die meisten Infos dieser News stammen, findet ihr in englischer Sprache bei unseren Kollegen von pcgamer.com.

Quelle: pcgamer.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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