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Mordheim: City of the Damned – Erste Schritte

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal Mordheim: City of the Damned auf der gamescom gesehen und als großer Fan der Tabletop Vorlage war ich auch schnell begeistert. Jetzt ist das Spiel erhältlich und hier sind meine ersten Eindrücke.

In Mordheim: CotD stellt ihr euch eine Bande aus einer von (im Moment) vier verfügbaren Fraktionen zusammen und durchsucht die Ruinen der titelgebenden Stadt nach Wyrdstone, einem seltenem Meteoritengestein. Weil ich cool bin hab ich mich als erste Bande natürlich gleich für die rattenartigen Skaven entschieden und aus Überheblichkeit das Tutorial einfach mal weggelassen. Das könnte vielleicht ein Fehler gewesen sein.

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Zuerst müsst ihr eure Bande zusammenstellen, neben einem Anführer und einem weiterem Helden gibt es zu Beginn Slots für drei Henchmen. Diese kommen mit einer Startausrüstung und können rudimentär optisch verändert werden was Farben und Kleidungsstücke angeht.

Dann geht es auch schon los: In einem zufallsgeneriertem Stück statt platziere ich meine Bande und da fällt einem auch schon das 1. Problem auf: Das Spiel hat zwar einen sehr interessanten und eigenen Look, die Stadt ist wirklich toll in Szene gesetzt, aber die Gebäude sehen sich alle recht ähnlich, was die Orientierung erstmal erschwert.

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Züge werden nach Initiativ-Reihenfolge der einzelnen Kämpfer abgehandelt, als Skaven bin ich natürlich flinker als die meisten Mitglieder der gegnerischen Menschen-Bande. Es gibt blaue Bewegungs- und rote Aktionspunkte wie man im Screenshot sehen kann und verschiedene Aktionen brauchen verschieden viele davon. Ein blauer Ring gibt an, wie weit man sich bewegen kann um die nächsten Punkte aufzubrauchen. Allerdings ist es im Gegensatz zu Codename S.T.E.A.M. nicht möglich die Schritte einfach rückwärts zu gehen um so seine Erfahrungspunkte zurück zu gewinnen.

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Apropos Codename S.T.E.A.M.: Auch in Mordheim wird jeder Kämpfer aus einer 3rd Person-Perspektive gesteuert, wodurch man immer nur sieht was sich gerade direkt um ihm befindet. Eine Karte (die ich aber erst später entdeckt habe) ist dabei dringend notwendig zur Orientierung. So kann es passieren, dass man während seiner Bewegung in den Angriffsbereich eines lauernden Gegners stolpert. Während also die Hälfte meiner Bande am anderen Ende der Arena rumgurkten, legten sich meine beiden Helden mit den Marienburgern an und bekamen dabei ordentlich auf die Schnautze. Die Feinheiten des Kampfes muss ich mir dann doch noch zu Gemüte führen.

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Nach ein paar Runden Nahkampf fielen meine zwei Ober-Ratten und zu Beginn des nächsten Zuges verlor ich dann den Moraltest und somit automatisch auch die Schlacht. Nach dem Kampf werden wie in der Tabletop-Vorlage Erfahrungspunkte verteilt und Verletzungen behandelt. Ich hatte Glück, dass meine beiden wichtigsten Kämpfer ungeschoren davon kamen.

Soweit zu meinem ersten Match in Mordheim: City of the Damned. Die Steuerung bzw. Kamera fühlt sich noch arg gewöhnungsbedürftig an und ich hatte Probleme mit der Orientierung. Beides könnte aber auch damit zu tun haben, dass ich nur sehr selten an meinem PC spiele und dieser auch nicht mehr der jüngste ist.

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Selbserklärter König der Nerds, Herausforderer bitte hinten anstellen. Ich bin der mit den Nunchakus und dem im Wind flatternden Bandana.

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