Startseite » Specials » Minigames gegen Langeweile: Der Boom der Strichmännchenspiele

Minigames gegen Langeweile: Der Boom der Strichmännchenspiele

Einfache Spiele in Stick-Figure-Optik gibt es viele. Einige von ihnen punkten mit cleveren Spielkonzepten und fast immer kommen die Strichmännchen auf so blutige wie kreative Weise ums Leben. Wer diesen potenten Mitteln gegen Langeweile etwas abgewinnen kann und obendrein auf Puzzle-Spiele steht, sollte Minigames wie Sticktanic eine Chance geben.

Sticktanic ist nur eines von unzähligen Beispielen für diese Art von „Ursache-Wirkung-Games“. Kostenlos spielen könnt ihr es zum Beispiel hier. Das Konzept ist denkbar einfach: Es gibt zwei miteinander verbundene Szenerien – eine unter und eine oberhalb der Wasseroberfläche – in denen es mehrere Stick-Figures gibt. Die Figuren und Gegenstände müssen durch Klicken in der richtigen Reihenfolge aktiviert werden, damit nacheinander alle Lebewesen auf dem Bildschirm dahinscheiden.

Einen Haken hat das Ganze: Entkommt eine der Figuren (bei Sticktanic könnte das dem Hai gelingen), ist das Spiel verloren. Und auch wenn eine der Figuren den Tot einer oder mehrerer Figuren mit ansehen muss, bricht das Game automatisch ab. Nach einigen Versuchen dürften geübte Spieler das kurze Rätsel geknackt haben. Bei den meisten Strichmännchenspielen bestimmt die benötigte Zeit und die Anzahl der Klicks über den Highscore.

Minigames gegen Langeweile: Der Boom der Strichmännchenspiele minigames

Bild: © Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

Mittlerweile gibt es unzählige Stick-Figure-Games unterschiedlichster Couleur. Kampfspiele, Jump’n’Runs im Retro-Stil und strategische Minigames erfreuen sich auf unendlich vielen Gaming-Seiten größter Beliebtheit. Am besten gefallen uns auf jeden Fall die Rätsel-lastigen Varianten.

Wer einfach nur ein paar Minuten Zerstreuung sucht, ist mit witzigen Knobeleien à la Sticktanic bestens bedient. In diesem konkreten Beispiel fällt negativ ins Gewicht, dass man Gegenstände nicht auf unterschiedliche Weise kombinieren kann und daher mit dem „Try and Error“-Verfahren zwangsläufig irgendwann zu einem Ergebnis kommt.

Written by
Michael Bragg ist der Chefredakteur von games! Dein Gaming-Magazin. Er hat kein spezielles Genre, sondern zockt alles was er in seine Finger bekommen kann.

Bewerte den Artikel

0 0

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Lost Password

Please enter your username or email address. You will receive a link to create a new password via email.