Follow
Startseite » Reviews » Gaming Reviews » Lords of the Fallen im Test

Lords of the Fallen im Test

Reden wir gar nicht erst um den heißen Brei herum: Lords of the Fallen eifert einem großen Vorbild nach – der Souls-Reihe. Aber warum denn auch nicht? Ich hätte es mir schon viel früher gewünscht, dass sich auch mal andere an dieser Art von Action-Adventure versuchen und sich vielleicht sogar ein eigenes Genre daraus entwickelt. Wieso versucht denn nicht mal jemand den enormen Frustlevel eines Dark Souls ein wenig herunter zu fahren um das geniale Spielgefühl auch weniger belastbaren Gemütern zugänglich zu machen?

Nun, wenn ihr das wissen wollt, solltet ihr wohl mal bei den Entwicklern von Deck 13 und CI Games nachfragen. Denn diese beiden Entwicklerteams haben es sich mit Lords of the Fallen zur Aufgabe gemacht einen Mittelweg zu finden – ihr Action-RPG soll fordernd, aber fair bleiben, zwar manchmal schwer sein, aber nie übertrieben hart. Und ob sie mit diesem Vorhaben Erfolg hatten erfahrt ihr hier!

Lords of the Fallen im Test 1-lordsofthefallen

Lords of the Story

Statt eines selbst zusammengebastelten Charakters schlüpft ihr bei Lords of the Fallen in die vorgefertigte Rolle des Muskelbergs Harkyn. Und das mit der Vorschlaghammer-Methode: Ohne groß zu fackeln seit ihr nach einer kurzen Cutscene schon in einem Kloster in den Bergen und wisst weder wer noch wo ihr eigentlich seid. Ein gebrechlicher Zauberer kann euch zumindest mit eurem Namen weiterhelfen und andere NPC’s scheinen in den Hieroglyphen auf dem Gesicht Harkyns eine Brandmarkung für Verbrecher zu erkennen. Ach und übrigens haben sich in diesem Kloster die Rhogar – ein dämonisches Kriegervolk – über die Mönche hergemacht und das Gemäuer in einen finsteren Schauplatz voller Schutt und Leichen verwandelt.

Soweit so gut, aber Lords of the Fallen schafft es trotz einiger guter Ansätze kein großes Interesse an der Geschichte dieser Welt aufzubauen. Welche Verbrechen Harkyn begangen hat, warum ausgerechnet er das Kloster erkunden muss und woher die bösartigen Rhogar kommen, das vermittelt das Spiel – wenn überhaupt – nur über sammelbare Audio-Notizen. Ich weiß nicht genau ob sich Deck 13 und CI Games auch an diesem Aspekt von der Souls-Reihe haben inspirieren lassen, ich weiß nur, dass dieser Punkt ein wenig in die Hose gegangen ist.

Während bei Dark Souls jeder NPC irgendwie interessant und geheimnisvoll wirkt, erscheint jegliche Haupt- oder Nebenrolle in Lords of the Fallen plump und flach. Dabei gibt es durchaus eine Handvoll kleiner Zwischensequenzen und einige Nebencharaktere, mit denen Harkyn kurze Multiple-Choice-Gespräche führen kann. Leider sind diese Gespräche derartig nichtssagend, dass ich mich schon jetzt an kaum ein Gespräch erinnern kann. Sucht ihr also bei Lords of the Fallen eine packende Story, so werdet ihr wohl eher enttäuscht.

Lords of the Fallen im Test 2-Lords-of-The-Fallen-Screenshot-02

Abenteuer auf vielen Pfaden

Trotz eines recht linearen Spielaufbaus stolpert man hier und da auch mal über einen Gang oder eine unverschlossene Tür, die euch nicht nur vom Weg abringen können – denn Lords of the Fallen verzichtet auf moderne Spielerführung. Mehr als nur einmal war ich mir nicht wirklich sicher wo ich eigentlich gelandet bin und wie ich da wieder wegkommen werde, schließlich steht mir keine Karte oder Mini-Map zur Verfügung. Interaktive Objekte springen einem nicht gerade ins Auge, ein Questlog fehlt komplett und findet man mal eine verschlossene Tür ist es purer Zufall, ob man den passenden Schlüssel bereits gefunden hat.

Dieses eher altmodische Konzept hat sich für mich als zweischneidiges Schwert herausgestellt. Auf der einen Seite habe ich es als erfrischend empfunden mal nicht ständig das exakte Ziel meiner Reise vor Augen zu haben, mit aufblinkenden Erinnerungen sobald man auch nur einen Zentimeter vom Kurs abweicht. Immerhin gibt es auf den vielen Nebenpfaden die ein oder andere Truhe zu finden oder vielleicht sogar einen versteckten Boss. Auf der anderen Seite hat mich dieses Konzept des öfteren zu unnötigem Backtraking gezwungen. Spätestens als ich durch ein Portal die schick designte Rhogar-Dimension betreten habe, ging jegliche Übersicht flöten: In der düsteren Dämonen-Welt ist der Weg manchmal so gut versteckt, dass man hier einiges an Geduld einplanen sollte. Das in Kombination mit der Tatsache das die Gegner munter respawnen, streckt die Spielzeit auf unnötige Art und Weise – die angegebene Spielzeit von 18 Stunde kann so auch auf stolze 25 Stunden „Vergnügen“ anwachsen.

Brachialer Tanz der Schwerter

Genug gemeckert, kommen wir mal zu der größten Stärke von Lords of the Fallen: Die Kämpfe. In der Haut des Ex-Knackis Harkyn legt man sich mit verschiedensten Rhogar-Soldaten an. Darunter befinden sich die üblichen Schildträger, Bogenschützen, schnelle Fechter und Magier, aber auch schwerfällige Hünen, die euch mit ihren riesigen Schwertern und Äxten schneller in den Boden stampfen können als einem lieb ist. Hinzu kommt noch etwas Dämonengetier, und welch Überraschung es gibt auch ein paar Zombies, die das eher überschaubare Gegnerangebot etwas aufpeppen. Zugegeben etwas mehr Feindestypen hätten dem Spiel zwar gut getan, dafür sind die meisten Widersacher allerdings klasse designt. Speziell die größeren Rhogar-Recken haben mehrere Attacken und Bewegungsmuster drauf und gestalten sich dadurch jedes mal aufs neue als knackige Herausforderung.

Aber nicht nur die Rhogar sind für die Schlacht gut gerüstet, auch ihr könnt euch nach Herzenslust bis an die Zähne bewaffnen. Dabei liegt es voll und ganz an euch welchen Spielstil ihr favorisiert. Egal ob ihr als schwer gepanzerter Tank Dämonen in den Staub treten wollt oder ob ihr mit flinken Klingen und leichter Rüstungen die überdimensionalen Bestien müde tänzelt – euch sind keine Grenzen gesetzt. Achtet nur stets darauf, dass Roben und Rüstungen unterschiedliche Gewichtswerte besitzen. Sprich je schwerer die Klamotten, desto träger bewegt ihr euch auch.

Lords of the Fallen im Test 3-lords-of-the-fallen-8-1024x576

Aber nur mit Rüstungen konnten noch keine Schlacht geschlagen werden. Wie gut, dass sich jede Menge unterschiedliche Nahkampfwaffen in Truhen und bei besiegten Gegnern finden lassen, darunter Schwerter, Stäbe, Dolche, Äxte, Klauen und einiges mehr. Fast alle davon lassen sich einhändig mit einem Schild kombinieren oder zweihändig für mehr Schaden schwingen.

Ich persönlich habe mich hinter einem Turmschild und mit riesigem Schwert im Anschlag am wohlsten gefühlt. Ganz davon zu schweigen wie viel Spaß es macht, die schwere Waffe gegen die Schilder meiner Gegner krachen zu lassen. Das Kampfgefühl ist den Entwicklern nämlich fantastisch gelungen! Schwere Schläge können Schilde zerbersten lassen oder schleudern eure Widersacher durch die Luft und wenn ihr lieber viele kleine Stiche austeilt hat man das Gefühl das jeder richtig weh tat. Das soll jetzt aber nicht so klingen als ob es eine Leichtigkeit wäre sich durch Lords of the Fallen zu prügeln.

Über Sieg und Niederlage entscheidet stets überlegtes Vorgehen und gute Reflexe. Wer etwa leichte und schwere Attacken im klugem Rhythmus kombiniert, lässt deftige Schlagserien bei geringen Ausdauerkosten vom Stapel. Außerdem kann euer Harkyn aus dem Rennen und aus einer Vorwärtsrolle heraus zuschlagen, was weitere Attacken ermöglicht – speziell bei Bossgefechten oder beim Kampf gegen mehrere Feinde tut man gut daran, all diese Taktiken zu beherrschen, sonst steht man ganz schnell wieder am Anfang.

Möge die Macht mit dir sein

Ihr kreuzt nicht gern die Schwerter? Dann grillt eure Gegner einfach schon bevor sie euch nur zu Nahe kommen können! Lords of the Fallen bietet euch nämlich auch die Möglichkeit den Rhogar mit Magie auf den Leib zu rücken. Zu Spielbeginn werdet ihr vor die Wahl dreier Zauberschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gestellt – Offensiv, Defensiv, Ausgeglichen. Zusätzlich könnt ihr schon kurz nach Spielbeginn einen dämonischen Handschuh erbeuten, mit dem ihr drei weitere magische Fernkampf-Angriffe auslösen könnt (unabhängig von der gewählten Zauberschule). Eure glühende Krebsschere, also euren Handschuh, könnt ihr im Laufe des Spiels per Runen in seiner Wirkungsweise verändern und ihm so neue Fähigkeiten verpassen.

Die Zauberei ist zwar meist praktisch und effektiv, verbraucht aber viel Mana, welches sich nur langsam regeneriert. Daher muss ich euch leider enttäuschen: Eine reine Caster-Spielweise ist nicht möglich, Magie dient immer nur als Unterstützung. Aber wenn auch nur als helfende Hand, die Magie macht Bock und verschafft einem so manches mal das Gefühl von Macht.

Lords of the Fallen im Test 4-lords-of-the-fallen-2-2

No Risk, no Fun

Wann immer ein großer Boss oder eine Gegner Horde auf euch wartet, ist ein Speicherpunkt nicht weit entfernt. Diese sind nämlich fair und in angenehmer Fülle in der gesamten Spielewelt verteilt. Gebt ihr also den Löffel ab, werdet ihr zu einem der großen Blutkristalle zurückgeworfen und müsst keine übermäßigen Rückschläge in Kauf nehmen – wenn ihr Lords of the Fallen auf die einfache Art und Weise spielen wollt. Liebt ihr jedoch das Risiko, so wie ich, könnt ihr die vielen Speicherpunkte auch mal überspringen und das lohnt sich sogar noch. Ihr erhaltet nämlich für jeden getöteten Gegner ein Erfahrungsboost der stapelbar ist! Je mehr Rhogar ihr als in die ewigen Jagdgründe schickt ohne zu sterben oder an einem Speicherpunkt zu verweilen desto mehr Erfahrung könnt ihr einstreichen.

Sterbt ihr dann allerdings mal tut es nur umso mehr weh, denn dann habt ihr einen weiten Weg zu euren Erfahrungspunkten, die zusätzlich noch im Laufe der Zeit verschwinden. Wenn ihr euch also entschließt ohne Speicherpunkte, sprich ohne Lebensregeneration und aufgefüllt Heiltränke loszuziehen, seid bloß vorsichtig!

Übrigens könnt ihr euch an den Speicherstationen dazu entscheiden, ob ihr eure gesammelte Erfahrung lieber dauerhaft sichert und in wertvolle Upgrade-Punkte umwandelt, mit denen ihr eure Charakterattribute und Zaubersprüche aufwertet – ihr könnt euch also quasi absichern, wenn ihr bei den kommenden Gefechten nicht um eure Erfahrungspunkte bangen wollt. Und ich bin ganz ehrlich, diesen kleinen Kniff empfinde ich als fantastische Spielmechanik. Mit einem ordentlichen Multiplikator und viel zu vielen ungesicherten Erfahrungspunkten den nächsten Kampf zu wagen… Noch nie habe ich so sehr um mein virtuelles Leben gebangt!

Der Alltag eines Rhogar-Jägers

Nun im Grunde habt ihr in der Haut von Harkyn nicht viel mehr zu tun als ebenbürtige Monster platt zu kloppen. Dieser Kern des Spiels, untermalt mit der eher dürftigen Story, wird allerdings auch noch durch eine Hand voll Nebenquests und Zusatzaufgaben verfeinert. Die werden allerdings nirgendwo gelistet und geraten so leicht ins Hintertreffen. Dazu kommt auch noch, dass erfüllte Nebenmission oft eine direkte Belohnung missen lassen und man somit die Nächste, die dann aber vielleicht ein geniales Item birgt, gar nicht erst anrührt. Ebenfalls eine nette Idee, die leider total untergeht: Es gibt so manche Entscheidungen zu treffen, von denen sich einige auf die Endsequenz auswirken, allerdings haben wir auch hier oft keine Ahnung, in welcher Art sie irgendetwas verändern.

Lords of the Fallen im Test 5-lords-of-the-fallen-6-1024x576

Somit bleiben die langweiligen NPC’s, eher unwichtig und platt – wenn man sie mal findet. Ja, nicht nur die Orientierung in der virtuellen Welt fällt schwer, auch einige der relevanten Spielfiguren wechseln munter ohne Ankündigung oder Hinweis auf ihr neues Heim ihren Standort. Klasse, wieder eine tolle Gelegenheit Gebiete zu durchkämmen, die man bereits abgegrast hat. Ich habe wirklich nichts gegen eine offene Spielewelt die einem nicht alles unter die Nase reibt, aber soviel unnötiges Backtracking macht einfach keinen Spaß.

Neues Leben mit neuer Freude

Jetz aber wirklich Schluss mit dem Gemecker, Lords of the Fallen hat ja noch die ein oder andere Stärke, wie zum Beispiel das New Game Plus. Zugegeben das klingt vielleicht ein wenig makaber, wo ich mich doch im vorherigen Absatz noch über den Spielablauf beschwere aber im zweiten Durchlauf geht der Spaß erst richtig los. Kniffligere Gegner, neue Waffen und Rüstungen, zusätzliche Audio-Logs und die Möglichkeit, eine weitere Magieschule für euren Harkyn zu wählen, machen den zweiten Spieldurchgang extrem reizvoll. Und das Beste ist die viele Sucherei ist hinfällig denn ihr wisst dann ja schon wo der Hase lang läuft. Das erzeugte zumindest bei mir den Drang das Spiel noch ein zweites Mal anzupacken. Ich werde den zweiten Durchgang auf jeden Fall beenden und vielleicht sogar noch einen dritte nachlegen, schließlich erlaubt einem dieser sogar noch die dritte Zauberschule freizuschalten! Damit kann man sagen Lords of the Fallen birgt langfristigen Spielspaß auch wenn eine Online Komponente gänzlich fehlt.

Optisches Brett mit einigen Kerben

Lords of the Fallen braucht sich immerhin in einer Hinsich nicht vor seinem Vorbild zu verstecken: Optisch ist ein ein wahres Brett. Die eigens von Deck 13 entwickelte Fledge Engine überzeugt mit sehr detailreichen Texturen, feinen Lichteffekten, wunderschönen Animationen und jeder Menge umherwirbelnder Funken und Partikel, die besonders in den Bosskämpfen für schicke Szenen sorgen. Das Charakterdesign wirkt zwar nicht sonderlich originell und erinnert ein wenig an Blizzard, trotzdem sehen die detailreichen, comichaft überzogenen Waffen und Rüstungen hervorragend aus. Und erst die Umhänge, wie sie hinter einem herwehen – herrlich!

Lords of the Fallen im Test 6-lords-of-the-fallen-screenshot-7-1920x1080

Nur leider ist nicht alles Gold was glänzt. Besonders PC-Spieler werden sich vor dem Patch 1.2 über häufige Abstürze geärgert haben. Dazu kamen auf allen System mehr oder weniger gravierende Performance Probleme hinzu ( die sich mit dem Patch aber auch scheinbar erledigt haben). Was leider immer noch gerade auf den Konsolen unschön auffällt: Etwas ungenaue Trefferzonen, die dazu führen, dass manche Angriffe wirkungslos am Gegner verpuffen.

Größtes Problem, Souls-Kenner werden vielleicht schon die Augen verdrehen, die Kamera. Kommt sie auf freien Flächen noch gut mit der Action zurecht, sorgt sie in den vielen engen Gängen und Klosterkammern oft für unübersichtliche Szenen, in denen man schnell den Gegner oder sich selbst aus dem Blick verliert. Da sich manche Gegner dann noch fies hinter Ecken und Türen verstecken, kann die Kamera so manches mal zu unfairen Situationen führen.

Lords of the Fallen ist seit dem 28. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erhältlich.

Dieser Test beruht auf der Playstation 4-Version von Lords of the Fallen.

Summary
Auch wenn ich in diesem Test so einiges zu meckern hatte muss ich zugeben, dass mir Lords of the Fallen eine überraschende Menge Freude beschert hat. Natürlich hat mir als alten Souls-Veteran der Schwierigkeitsgrad nicht gerade die Knie schlottern lassen, doch zugegebener Maßen musste ich so manchen Boss noch ein zweites oder drittes Mal herausfordern bis ich ihn besiegen konnte. Hinzu kommt noch die geniale Einbindung der Erfahrungs-Speicherstationen, die, wenn man diese auslässt, den Puls in einem Kampf mächtig in die Höhe schießen lässt. Das alles in einer hübsch designten Welt, mit fantasievollen Gegner-Arten, lassen einen auch die abwesende Story und Unübersichtlichkeit verschmerzen. Ich denke, dass ich hier zwei Empfehlungen aussprechen kann. Die erste geht an die Souls-Kenner und -Liebhaber: Greift ruhig zu! Ihr werdet nicht so sehr gedemütigt wie bei Demon's oder Dark Souls, könnt dafür aber mit dem gleichen genialen Kampfsystem mal richtig auf die Kacke hauen und Leute, das macht echt Spaß! Die zweite geht an Souls-Muffel, die vielleicht immer schon neidisch auf die Art von Spiel geschielt, sich aber von der herben Einstiegsaufwand gescheut haben: Hier bekommt ihr ein ähnliches Spielgefühl geboten ohne ständig Steine in dem Weg gelegt zu bekommen. Ihr könnt eure Erfahrungspunkte sichern, ich könnt viel mehr Schläge einstecken und stärker austeilen. Und wer weiß? Vielleicht habt ihr nach Lords of the Fallen sogar den Mut für einen der Souls-Titel.Lords of the Fallen ist nicht perfekt, braucht sich aber auch nicht als Abklatsch eines besseren Spiels verstecken. Es hat eigenen Charme und kann für sich selbst sprechen. Ihr müsst nur zuhören!
Good
  • Hübsche Optik und Atmosphäre
  • knallharte Bosskämpfe
  • drei Magietypen mit aufrüstbaren Sprüchen
  • Gewicht spielt eine Rolle
  • Erfahrung sichern oder Multiplikator riskieren
  • zwei New-Game-Plus-Stufen freischaltbar
  • Waffen mit eigenen Kombos und Animationen
  • fair verteilte Speicherpunkte
Bad
  • schwache Story
  • keine eigene Charaktererstellung
  • trotz Gegnerfixierung sehr zickige Kamera
  • Fernkampf auf Magie reduziert (keine Bögen etc.)
  • keine kreativen Fallen, Interaktionen oder Rätsel
  • keine Orientierungshilfen
  • undurchschaubare Nebenmissionen
  • einige Grafik- & Kollisionsabfragefehler
7.5
Gut
Written by
Studierender Gamer und Kinogänger. Zu finden auf Playstation 4 und Nintendo Handhelds, meistens beim Rollenspielen.

Bewerte den Artikel

0 0

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Lost Password

Please enter your username or email address. You will receive a link to create a new password via email.

Sign Up