Kingdom Come: Deliverance im Test: Mittelalter-Traum oder Bug-Hölle?

PC PlayStation 4 Xbox One
Jetzt Kaufen

 

Ein Spiel, gekommen, um uns das beste Mittelalter-Erlebnis der Videospiel-Geschichte zu präsentieren. Was bleibt, ist eines der ambitioniertesten Rollenspiele der letzten Jahre, das vor dichter Atmosphäre, perfekt inszenierter Open World, einer guten Story und Innovationen nur so strotzt, aber leider auch fiese Frust-Momente hat, die wie ein Langschwert alles kurz und klein schlagen.

Seltsamerweise schießt mir ständig Gothic 2 in den Sinn, wenn ich die Bugs und Hätte-Besser-Sein-Können von Kingdom Come: Deliverance ausblende, um mich in die magische Welt des Mittelalters zu begeben. Denn das sei hier gleich vorweg genommen, um diejenigen Gamer zu entwarnen, die sich vor Bugs fürchten. Ja, Kingdom Come: Deliverance hat Bugs, aber es ist bei Weitem nicht so dramatisch, wie es gerade vollmundig in vielen Foren kursiert. Nicht umsonst wurde der Day-One-Patch mit 25 GB bei Release rausgehauen und weitere Verbesserungen stehen schon an. Das schlimmste und ärgerlichste Problem sind/waren fehlerhafte Quests, die nicht abgeschlossen werden können, doch lässt sich das Game insgesamt trotz kleinerer Schnitzer spielen. Sobald die Speicherfunktion im nächsten Patch angepasst wird (sprich, automatisches Speichern, sobald man das Spiel beendet) wird auch dieser Frust-Level bereinigt sein.

Wer hat in Geschichte aufgepasst?

Aber zu aller Anfang … Es war einmal in Böhmen, im Jahre 1403. Wer hier schon aufhorcht und sich fragt, wer oder was ist bitte Böhmen, der hat entweder nie in Geschichte aufgepasst, interessiert sich nicht dafür oder ahnt jetzt schon, in welchem Metier das Game angesiedelt ist. Böhmen war das Staatsgebiet des heutigen Tschechiens und hat in der Geschichte so einige Male eine zentrale Rolle gespielt. Vor allem Prag und Karl IV. werden da den meisten ein Begriff sein, gilt letzterer doch als einer der einflussreichsten Herrscher des Spätmittelalters. Genau hier ist Kingdom Come: Deliverance angesiedelt, denn besagter Karl (Zitat im Spiel „Ein so großer Mensch, der nur alle tausend Jahre scheint“) ist gestorben, sein Nachfolger Wenzel interessiert sich jedoch mehr für Weib, Wein und Gesang als für die Herrschaft eines gewaltigen Reichs. Sein „deutscher“ Bruder Sigismund von Luxemburg, der Rote Fuchs, nutzt die Gunst der Stunde, um seinen schwachen Bruder kurzerhand zu entführen. Mit einer Fraktion des Adels marschiert er in Böhmen ein und hinterlässt mit seinen Raubzügen und Schlachten eine Spur der Verwüstung. Das Heilige Römische Reich ist mit dem zentralen Anker Böhmen nach dem Ende Karls IV. somit in eine unruhige Zeit des Bürgerkriegs gestürzt … und wir als Spieler sind mittendrin im böhmisch-ungarischen Thronstreit.

Im Trubel um das Nachleben des großen Kaisers wächst unser Held Heinrich in der Schmiede seines Vaters Martin in dem Dörfchen Skalitz auf, das zu Füßen der Burg von Radzig Kobyla liegt, einem treuen Gefolgsmann von Wenzel. Im tutorial-gleichen Dorfleben merken wir recht schnell, dass Heinrich mehr im Leben erleben will (und damit auch der Spieler), als ihm es die Grenzen des kleinen Dorfes mit Schmied und Wirtshaus bieten. Es kommt, wie es kommen muss. Sein Wunsch wird ihm schneller erfüllt, als ihm lieb ist. Denn Sigismund steht plötzlich mit einer Horde Söldner vor den Toren des Dorfes und brennt dieses kurz darauf nieder. Wir erleben, wie Heinrich dabei zuschauen muss, wie seine Eltern von einem unbekannten Ritter ermordet werden. Heinrich schafft es, aus dem brennenden Dorf zu fliehen, doch es ist schnell klar, dass er nach Rache sinnt und im weiteren Verlauf das Königreich gegen Sigismunds Freveltaten verteidigen möchte.

Uns verlanget es nach einem realistischen RPG!

Wer jetzt schon Häh? denkt oder abgeschaltet hat, wird vermutlich erahnen, dass Kingdom Come: Deliverance womöglich nicht das richtige Spiel für ihn ist. Denn der Ansatz „Wir wollen ein realistisches Mittelalter-RPG machen“ stand schon 2014 in der Kickstarter Kampagne von den tschechischen Entwicklern Warhorse Studios, als sie für ihr Riesenprojekt über eine Million Euro eingesammelt hatten. An diesem Kredo hat sich bis zum Release nichts verändert. Die Treue an Original-Geschehnissen und Schauplätzen sowie geschichtlicher Korrektheit ist und war ausschlaggebend beim Erschaffen von Kingdom Come: Deliverance gewesen. So toll das alles auch klingt, wie gut funktioniert es für den Spieler? Skepsis und große Erwartung waren steter Begleiter von Kingdom Come gewesen. Doch da die besten Mittelalter Games aller Zeiten alles Strategiespiele sind (Age of Empires 2, Stronghold, Medieval 1 und 2 … Man möge mich eines Besseren belehren), ist die Sehnsucht bei Gamern danach, endlich mit Schild und Schwert als Ritter in Abenteuer zu stürzen, immens gewesen.

Auf den ersten Blick scheint auch alles aufzugehen und die gepriesene Authentizität des Mittelalters vollends vorhanden zu sein. Als Spieler erleben wir Heinrichs Geschichte des Widerstands und seinen Werdegang vom Jüngling zum respektierten Ritter in den historisch treu nachgebildeten Orten Sasau und Rattay, wo wir mitunter an einem Städtchen, einem Kloster, Wäldern, Stollen und einem Steinbruch vorbei kommen. Wir erleben Bauern, Schmiede, Feldarbeiter, Priester und Ritter im Alltagsleben, wie sie arbeiten, sich betrinken, schlafen und ein Schwätzchen halten. Gebäude, Gerätschaften, Essen und Trinken, die Kleidung und Utensilien, all diese Details, so liebe- und mühevoll an ein reales Mittelalter angelehnt, dies erzeugt eine Atmosphäre, von der viele Games nur träumen können.

Während sich bei vielen RPGs schnell eine altbewährte Routine einstellt, neues Dorf, Questgeber, Händler, weiter geht’s, habe ich bei Kingdom Come: Deliverance nach langer Zeit bei einem Game das besondere Gefühl besessen, sich einfach treiben zu lassen und der Welt zuzuschauen. Solch eine intensive Atmosphäre ist Gold wert in einem RPG, Kingdom Come schafft es auch durchweg, sie in den Quests aufrecht zu erhalten, die ebenso getreu Mittelalter-Themen wie beispielsweise Pest, Hexenverbrennung, Ketzerverfolgung, Aberglaube und Kirche behandeln. Besondere Bonus: Alle Ereignisse und Personen erhalten im Codex eine historische Erklärung samt schönen Bildern. Geschichtsstudenten und alle Historie-Fans dürften Freudensprünge machen, denn das Spiel lädt somit auch abseits des Zockens zum Stöbern und Forschen ein.

Kein Skyrim, dafür viel Arbeit und Dialoge

Obwohl die Frage sich inzwischen wohl erübrigt haben sollte, ja, Kingdom Come ist ein Rollenspiel, aber nicht im Fantasy-Setting angesiedelt. Drachen, Orks, Zombies oder Magie, all das wird es in Böhmen nicht geben und das hat konsequente Auswirkung auf das Gameplay. Um es kurz zu machen, Kingdom Come: Deliverance ist kein Skyrim und happig. Jede Fähigkeit, sei es mit dem Schwert kämpfen, Bogen schießen oder Schleichen will mühsam erlernt werden und scheitert anfangs fast in lächerliche Weise. (Wer das erste Mal einen Bogen in der Hand hat und versucht, auf einen Hasen zu schießen, weiß, wovon ich spreche). Auch Massenkämpfe wie in Skyrim wird es nicht geben, bereits Heinrichs Vater Martin sagt zu Beginn des Games „Kämpfe mit dem Verstand, statt mit dem Schwert“. Diese Devise haben sich die Entwickler bei der Umsetzung ihres Games auf die Fahne geschrieben. Denn Kämpfe gibt es selten, viel öfter kümmert man sich darum, diese gerade zu vermeiden und sich vor starken Rittern zu verstecken. Andere wiederkehrende Probleme sind, wo man Essen oder eine Schlafstätte findet oder der Bedarf, sich hin und wieder zu waschen.

Doch was gibt es statt Kampf? Viele Dialoge, Geschichte und Rumlaufen im Wald. Ein besonderes Merkmal von Kingdom Come: Deliverance ist die Erzählweise, hier haben die Entwickler sich einfach heraus genommen, ihre Story in Böhmen gerne lange und ausführlich zu erzählen. Das Game nimmt sich Zeit für seine Geschichte. Alles in dem Spiel ist darauf ausgelegt, dass man seine Zeitreise im Mittelalter bis aufs Äußerste genießt. Hervorgehoben sei hier den großartigen Job, den englische sowie deutsche Schauspieler geleistet haben, um die Figuren mit ihrer Stimme lebendig werden zu lassen. Auch die Übersetzungen ins Deutsche aller Dialoge, auch historischen Infos ist großartig gelungen.

Kingdom-Come_-Deliverance_20180224230955  Review

Das Leben im Mittelalter … alles nicht so einfach

Bei allem Lob erscheint es geradezu kurios, dass man die Hauptstory des Spiels selbst etwas vergessen hat. Keine Frage, sie ist eine klassische Heldenreise mit vorhersehbaren Plottwists, die sicher keinen Oscar einholen würde, aber man wünschte sich doch ein wenig mehr Inhalt und Abwechslung. Ebenso sind die Hauptakteure des Spiels inklusive Heinrich keine Figuren mit Wiedererkennungswert. Man bemüht sich zwar, die Nebenfiguren ins Spiel einzubetten, doch bleiben sie allesamt eher Stereotypen. Weiteres Manko: Es gibt keine wirkliche moralische Wahlfreiheit in der Entscheidung bei Quests und dementsprechende Konsequenzen für die Hauptfigur und den weiteren Story-Verlauf. Was die Quests jedoch auszeichnet, ist teils großer Spielwitz und Ideenvielfalt und stets die Möglichkeit, sie verschieden anzugehen. (Zumeist darf man zwischen kämpferisch, diplomatisch oder diebisch entscheiden.) Natürlich gibt es auch viele Sammel- und Bringe-A-nach-B-Quests, doch fallen sie einem nicht übermäßig negativ auf.

Eine weitere Kritik könnte Heinrich selbst sein, der durch seinen Charakter schon ziemlich vorgegeben ist, was eine Entscheidungsfreiheit wie in einem RPG üblich, entgegensteht. Dementsprechend ist die Charaktergestaltung von Kingdom Come: Deliverance auch nicht allzu ausufernd. Das Skillen folgt einer einfachen Formel. Mehr sprechen fördert Redekunst, mehr Schlösserknacken das Schlösserknacken, mehr Schleichen das Schleichen, mehr Saufen das Saufen. (Reiner Spaßskill) Sobald man erfahrener ist, werden weitere Perks freigeschaltet, mit denen man sich spezialisieren kann. Eine weitere Besonderheit liegt in der Kleiderwahl. Bauernkleidung lässt einem beim einfachen Volk besser erscheinen, wer jedoch beim Adel ankommen möchte, sollte andere Kleidung wählen, sich vielleicht mal waschen oder zum Bader gehen.

Gegenüber anderen beliebten RPGs merkt man jedoch in Kingdom Come: Deliverance, dass das Verbessern erst einmal lange andauert und spürbare Effekte sich sehr spät einstellen. Zudem ist es nahe zu überlebenswichtig, sich niemals komplett in eine Richtung zu spezialisieren. Wer beispielsweise Stärke und Schwert völlig missachtet und denkt, als redelustiger Blumenpflücker durch die Gegend springen zu können, der täuscht sich. Schleichen, Schlösserknacken, Schwert und Bogen sind vor allem im späteren Spiel elementar für’s Überleben. Aber im selben Zug auch Alchemie, für das Brauen von Tränken. Eine ausgewogene Balance aus allen Fähigkeiten ist also ratsam und letztlich sogar fördernd für den Spielspaß. Wer die Wege eines Diebes (Schleichen und Schlösserknacken) ignoriert, raubt sich ein Haufen Quests, die allein in diese Richtung gehen.

Kingdom-Come_-Deliverance_20180224001805  Review

Es ist noch kein Ritter vom Himmel gefallen

Zum Thema Kampf: Wie erwähnt, wird man nicht so oft das Vergnügen haben, ein Schwert zu schwingen und wenn, dann ist es mit einfachen Draufklicken nicht getan. Hier hat sich Warhorse Studios echt was einfallen lassen. Erst einmal hat man zwei Schläge zur Auswahl, einen starken und einen schnellen Stich, woraus sich über ein Menü die jeweilige Schlagrichtung festmachen lässt. Das ergibt somit viel Spielraum für Combos und Kampftaktiken. Das Problem am Ganzen: Wir erhalten im Spiel viel zu wenig Spielraum, um den Schwertkampf wirklich zu üben. Wenn dann plötzlich härtere Zwischengegner auftauchen, sind wir schnell nach wenigen Schlägen tot. Ohne zu Untertreiben: Die Kämpfe sind schwer bis bockelschwer, da man schnell den Überblick verliert und vor allem anfangs Heinrich ordentlich Prügel einkassieren muss, da sein Skill-Level einfach zu niedrig ist. Da die Kamera sich bei einem Schlag auf Heinrich mit dessen Blickrichtung dreht, kann es auch des Öfteren passieren, dass wir die Orientierung verlieren, im Gras landen und sterben, ohne zu wissen, aus welcher Richtung der tödliche Schlag überhaupt gekommen ist.

Bugs, sie sind überall!

Wie bereits zu Beginn erwähnt, arbeiten die Entwickler gerade an einem Patch, der mitunter ein Automatisches Speichern bei Beenden des Spiels mit sich bringen soll. Denn augenblicklich lässt sich das Spiel nicht speichern, eine Quicksave-Funktion gibt es nicht. Das Game speichert automatisch bei Beginn und Ende von Quests, doch dazwischen können gut und gerne Mal Stunden vergehen. Einzige Möglichkeiten zu speichern, geht über sogenannte Retterschnäpse, von denen man allerdings nur drei haben darf und die einen betrunken machen. Die andere Speichermöglichkeit geht durch das Schlafen im eigenen Bett. Was sich wieder unter dem Motto „Mehr Realismus“ eingliedern soll, entwickelt sich jedoch zu Frust, da ein schnelles Spielchen zwischendurch damit quasi unmöglich gemacht wird, da man seinen Erfolg nicht so leicht speichern kann.

Da solch ein großes Spiel nicht rund ist, können weitere Frustmomente entstehen, da wir als Spieler mit unseren Fehlern leben beziehungsweise sterben müssen. Ein falscher Klick bei den Dialogen, beim Klauen erwischt werden, ein paar böse Ritter treffen, das alles endet oft und gerne mit dem Tod, da ein Neuladen nicht möglich ist und wir werden mitunter meilenweit zurück geworfen. Und wie anfangs erwähnt, tragen wir als Spieler oftmals gar nicht schuld, weil das Spiel immer noch Bugs hat, sei es in der Umgebung, wenn wir oder NPCs irgendwo hängen bleiben oder Quests und Skripte fehlerhaft sind. Diese Mängel können mitunter für manch Spieler zu ärgerlich sein, als das Kingdom Come: Deliverance für sie in Frage käme. Da ist es ihnen geraten, einige Patches abzuwarten, bis die gröbsten Schnitzer beseitigt sind.

Kingdom-Come_-Deliverance_20180226012818  Review

Fazit

Nach einigen Stunden Spielen fallen einem bei Kingdom Come: Deliverance mehrere Dinge auf, die für viele wohl mit entscheidend sein können, ob sie sich dieses Spiel zulegen werden oder nicht. Das Eine ist, dass der Mittelalter-Brocken einem auf den ersten Blick nicht wirklich wie ein Rollenspiel vorkommen kann. Mit der Überlast an Dialogen, Text und Cutscenes erinnert das Game bisweilen mehr an ein Adventure. Dieses Gefühl bestätigt sich im weiteren Spielverlauf, wenn man wie ein Ermittler Fragen stellt, Gegenstände einsammelt und Rätsel löst. Ebenso erinnert das Game eher an eine Simulation, bei der es gilt Alltagsaufgaben (Essen, Schlafen, Waschen) zu erfüllen. Bisweilen mag man sich, insbesondere wenn es um das Aufleveln geht, an Arbeit erinnert fühlen.

Das alles haben die Entwickler bewusst implementiert, um ihr hohes Ideal an Realismus zu erfüllen. Die Frage, die sich nun der Spieler stellen muss, will er das überhaupt? Denn dieses hohe Maß an „Wir machen ein wirklichkeitsgetreues Rollenspiel“ führt bisweilen dazu, dass das Game kurioserweise keinen Spaß macht. Denn auch im echten Leben ist ja nicht alles Rosa-Blümchen-Welt. Kingdom Come: Deliverance ist kein Game für nebenbei, man muss sich wirklich darauf einlassen und mit seiner Eigenart leben können. Und es kann durchaus richtig schwer werden, denn die Entwickler haben tunlichst vermieden, Hilfestellung zu geben. Wenn man dies beherzigt und ein- oder besser mehrmals Augen bei Bugs und mieser Speicherfunktion zumacht, hat man eines der intensivsten Spielerlebnisse der letzten Jahre. Mittelalterfans werden beim Gamen Freudentränen weinen und Historiker aufjauchzen, wenn sie etwas erleben oder lesen, was sie kennen.

Getestet wurde Kingdome Come: Deliverance auf der PS4 mit dem Day-One-Patch, auf der es flüssig lief. Gerade PC-Spieler müssen jedoch sehr genau auf die System-Voraussetzungen achten, da mir von PC-Kollegen zu Ohren gekommen ist, dass gerade bei Kämpfen arge Performance-Einbrüche zu erwarten sind.

 

Good

  • Unglaublich dichte Mittelalter-Atmosphäre
  • Historisch korrektes Setting
  • Innovatives, realistisches RPG mit vielen Überraschungen
  • Wunderschön animierte Open World mit bleibendem Eindruck

Bad

  • Unzulängliche Speicherfunktion
  • Bugs, Glitches und Questfehler vermiesen Spielspaß
  • Teils schweres bis unfaires Kampfsystem
  • Erlernen von Skills kann mitunter ein Gefühl von Arbeit sein
7.5

Gut

Gamingnerd und Filmjunkie. Angefangen hat die Videospiel-Reise mit NES und Gameboy, seither der Gameswelt verfallen. Filme und Serien sind seine Passion seit er selbstständig den Fernseher bedienen konnte. Besitzt eine Affinität zu allen Technik-Innovationen und nerdigen Trends.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Lost Password