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Guild Wars 2 – Megaserver: Weltenbosse und Events

Im Zuge des neuen Megaserversystems von Guild Wars 2 müssen einige Änderungen an den Weltenbossen und einer Reihe von größer angelegten Events im Spiel folgen.

Berechenbarkeit von Weltenbossen

Momentan erscheinen die Weltenbosse nach einem für jede Welteninstanz eigenabgestimmten Timer. Würde ArenaNet dieses Verfahren beibehalten, gliche es ab dem nächsten Update einem Glücksspiel genau in einer Instanz zu landen, in der der Boss gerade wirklich sein Unwesen treibt. Um die Startzeiten besser durchschaubar zu gestalten, verpasst der Entwickler seinen Weltenbossen daher einen festen Zeitplan, der spielweit gilt. Dieser unterscheidet zwischen Hardcore-Events wie Tequatl, dem Dschungelwurm und der Kraitkönigin, normalen Weltbossen, wie dem Zerschmetterer oder dem Golem, und niedrigstufige Events(für 1-15).

Erstere finden in einem Dreistundenzeitfenster statt, das alle acht Stunden triggert. Zweitere finden immer zur vollen und halben Stunde statt und Letztere fünfzehn Minuten nach dem letzten und fünfzehn Minuten vor dem nächsten normalen Weltenboss. Die Reihenfolge der Bosse folgt einer festgelegten Rotation. ArenaNet prophezeit schon jetzt, dass sich der Zeitplan und die Reihenfolge im Laufe der Zeit durch Feinschliff und neue Inhalte ändern könnten.Zu Gunsten dieser Abänderung passen sie die einzelnen Weltenbosse in Schwierigkeit, Vorevents und ihren Fähigkeiten an.

Extrawurst für Gilden

Es heißt nicht umsonst Guild Wars 2 scheint die Nachricht, dieses neuen Features zu sein: Gilden können durch die Erforschung einer Aufwertung Gilden-Welt-Events freischalten, durch die sie ihre persönlichen Begegnungen mit den Mega-Bossen triggern können. Diese Möglichkeit können Gilden nach der Gildenherausforderung erforschen. Die einzelne Aktivierung kostet Einfluss und Verdienst.

Zur Aktivierung reist der aktivierende Gildenoffizier mit „Missionserlaubnis“ in seinem Rängekatalog zum jeweiligen Startgebiet des gewünschten Bosses und aktiviert das Event im Gildenfenster. Das folgende Megabossevent läuft dann nachvollziehbarerweise nur in dieser Karteninstanz. Zu den wenigen Einschränkungen gehört, dass Offiziere die Weltenbosse nicht anstoßen können, wenn der sie kurz davor sind nach Zeitplan zu starten.

Umkämpfte Punkte

Der Megaserververbund führt dazu, dass weder wir noch das Spiel vorhersehen kann in welcher Karteninstanz eines Gebietes wir landen. Wie können wir dann vorhersehen, ob eine Wegmarke umkämpft, ein Dungeon offen oder der passende Tempel von Orr erobert ist? Die Antwort ist ziemlich nahliegend: Es geht schlichtweg nicht. Das hat auch ArenaNet erkannt. Folglich können Spieler nicht mehr vor der Reise in ein Gebiet erkennen, ob ein Dungeon offen ist und ob eine umkämpfbare Wegmarke frei ist. Der kartenübergreifende Effekt von Tempeln Orr flog einfach gleich raus, ob Paradoxa zu vermeiden. Die Götterstatuen reagieren in Zukunft nur noch auf die nächstgelegenen Tempel. Im schlimmsten Fall heißt das für erstere beide Situationen, dass die Spielerschaft sich wird mehr teleportieren müssen.

Quelle: www.guildwars2.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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