gamescom 2019: Shing! angespielt

gamescom 2019: Shing! angespielt

Mit Shing! möchte der polnische Entwickler Mass Creation das Beat ’em up Genre etwas aufpolieren. Auf der gamescom konnten wir den Prügler anspielen.

Das Entwicklerstudio Mass Creation (Corridor Z, Draw Slasher) bezeichnet ihr neustes Spiel selber als “Beat ’em up 2.0”. Das klassische Arcade-Konzept von “laufe von links nach rechts durch ein Level und vermöbel Horden von Gegnern” inspiriert und erweitert durch “stylische” Kämpfe, wie man sie aus Devil May Cry und Bayonetta kennt. Das sieht dann so aus.

In einem mittelalterlichem Fantasy-Japan nehmen wir als einer von 4 Kampfkünstlern den Kampf gegen die Oni-Horden auf. Anstatt wie in anderen Genre-Vertretern benutzt Ihr in Shing! zum Schläge und Tritte Verteilen nicht die Face Buttons eures Gamepads sondern den zweiten Control-Stick. Schläge und Tritte nach links, rechts oder auch unten für kurze Gegner. Bewegt den Stick nach oben um einen Gegner in die Luft zu befördern und direkt für ein Juggling Manöver hinterher zu springen, sowas mag ich ja immer. Oder dreht den Stick im Kreis, wodurch der Ninja-Kämpfer eurer Wahl seine Waffe selber souverän kreisen lässt, während er sich durch die Gegner Horden bewegt. Während meiner Anspiel-Session auf der gamescom konnte ich einige Manöver durchführen und tatsächlich fühlte sich alles immer ein bisschen anders an. Ich bin jetzt nicht der größte Beat ’em up-Fan, aber es hilft auf jeden Fall enorm dabei, den Spielverlauf abwechslungsreich zu gestalten.

Wie es sich für ein ordentliches Beat ’em Up gehört, kann man Shing! mit bis zu 3 Mitspielern spielen. Die Demo war in unserer ersten Runde deswegen recht flux vorbei, weil der Schwierigkeitsgrad noch nicht angepasst war. Trotzdem machen die grundlegenden Mechaniken Lust auf mehr.

Shing! erscheint 2020 für PC, Switch, PS4 und Xbox One.

Selbserklärter König der Nerds, Herausforderer bitte hinten anstellen. Ich bin der mit den Nunchakus und dem im Wind flatternden Bandana.

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