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Filmkritik: Star Wars – Das Erwachen der Macht

George Lucas ist der Quell des Universums, welches das Sci-Fi-Genre und die Popkultur für immer verändert hat. Seine fantasievolle Version einer Zukunftswelt in einer weit entfernten Galaxis wurde zu einem Epos, der Fans verschiedenster Generationen immer wieder zu träumenden Kindern machte. Nach nun sechs Filmen dieser Saga, von denen es, dem allgemeinen Tenor nach, genauso viele gute wie auch schlechte Installationen gibt, wird die Geschichte um den Krieg der Sterne nun fortgesetzt. Ein Unterfangen, das gemessen an den Erfahrungen der vergangenen Filme genauso gut wie auch schlecht funktionieren könnte. Doch Das Erwachen der Macht ist ein Film, der sich ernsthaft Mühe gibt, die epische Geschichte um das Gleichgewicht der Macht im Universum angemessen fortzusetzen. Doch bevor es ins Detail geht, gibt es im Folgenden noch schnell einen kurzen, spoilerfreien Umriss der Handlung.

Das Erwachen der Macht setzt 30 Jahre nach den Ereignissen von Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) an. Das Imperium, das jahrelang die Galaxis mit Angst und Terror regierte, wurde zerschlagen, doch richtig erholt hat sich die zerstreute Politik scheinbar noch nicht. Denn in dieser großen Zeitspanne, seit dem letzten Film der Reihe, hat sich im politischen Vakuum eine Splittergruppe, die Erste Ordnung, aus dem ehemaligen Imperium gebildet, die mit aller Macht versucht, erneut die Herrschaft zu erlangen und scheut dabei nicht, ähnlich unerbittlich vorzugehen, wie ihr diktatorisches Vorbild es einst tat. Ihr widersetzt sich der Widerstand – angeführt von Leia Organa (Carrie Fisher). Inmitten des Konflikts steht Finn (John Boyega), ein Sturmtruppler, der dem Schrecken, den die Erste Ordnung verbreitet, zu entfliehen versucht und dabei auf Poe Dameron (Oscar Isaac) trifft – einen talentierten X-Wing-Piloten des Widerstandes. Zusammen fliehen sie auf den Wüstenplaneten Jakku, der Heimat von Rey (Daisy Ridley), einer Trümmersammlerin, die dem großen Traum nacheifert, ebenfalls einmal die Weiten des Weltraums erkunden zu können. Die Charaktere treffen aufeinander, als Rey den kleinen Droiden BB8 findet und ihn vor der Ersten Ordnung zu verstecken versucht. Denn BB8, so scheint es, ist Träger eines äußerst wichtigen Gegenstandes, den sowohl die Erste Ordnung, als auch der Widerstand mit allen Mitteln versucht, in die Hände zu bekommen.

Die Macht ist stark in meiner Familie

Wem so viel Plot-Exposition als Aufhänger für einen Film noch nicht ausreicht, der kann beruhigt sein. Schon der Lauftext in den ersten Sekunden des Films verrät etwas mehr über den Hintergrund der Handlung, der an dieser Stelle übersprungen werden kann, um nicht mehr Informationen Preis zu geben, als man bisher von den Trailern erfahren konnte. Es sei jedoch so viel gesagt, dass die Autoren für die Eröffnung des Films offenbar ein paar richtig gute Köche vor dem Herd stehen hatten. Hier wird einem exakt die richtige Mixtur aus Erläuterung, Aufklärung und offenen Fragen präsentiert, um den Zuschauer motiviert und hungrig in den Film zu schicken. Lange bleibt er das jedoch nicht, denn der Film lässt sich kaum Zeit, bis er bereits einen Großteil der wichtigsten Figuren etabliert hat. Dies gelingt ihm mit einer bombastischen Eröffnungssequenz und einer klaren Verteilung von Rollen und Sympathien. In den ersten Minuten wirkt Das Erwachen der Macht nicht unbedingt wie ein aufpolierter Star Wars-Film, sondern schlichtweg wie ein moderner Sci-Fi-Streifen, der von Minute Eins an interessante Figuren etabliert, deren Geschichte er erzählen will. Das ist auch gut so, denn es sind eben diese neuen Charaktere, für die wir uns emotional investieren sollen. Und das Star Wars-Gefühl stellt sich ohnehin früh genug ein. Dazu jedoch später…

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Die neue Riege an Figuren wird angeführt von John Boyegas Finn. Der männliche Hauptcharakter ist ohne Zweifel die am stärksten ausgearbeitete Figur des Films. Wir begegnen Finn zunächst in voller Sturmtruppler-Ausrüstung, in der allein seine Präsenz bereits viel über seinen inneren Zweifel verrät, der ihn letztlich an die Seite von Poe und Rey führt. Finns ehrliche Abneigung gegen den Terror, der von den Seinen ausgeht, macht ihn als Figur für den Zuschauer sehr einfach zugänglich, während der Darsteller im Laufe des Films diese Verbindung stetig fördert. So ist es Boyegas humoristisches Schauspiel und seine Fähigkeit zur harmonischen Zusammenarbeit mit jeder anderen Figur, der er über den Weg läuft.

Die weibliche Hauptrolle hingegen gilt Rey, die von einer fantastischen Daisy Ridley verkörpert wird. Obwohl Rey den Film nach ihrem Auftauchen beinahe gänzlich zu dominieren scheint, erfahren wir nicht viel mehr von ihr, als das, was eigentlich schon vor dem Film klar war. Sie ist die Spiegelung von Lukes Rolle in Eine neue Hoffnung (1977). Ein Charakter, dessen Motivation von Abenteuerlust und bestimmten Ereignissen des Zufalls angetrieben wird. Besonders im Vergleich zu Finn wirkt Reys Charakter ein wenig unausgereift. Der Eindruck entsteht, weil so wenig von ihr bekannt ist und ihr Inneres dem Zuschauer weitestgehend verborgen bleibt. Dies wird jedoch dadurch kompensiert, dass Ridley ihre Figur mit derart viel Charme versieht, dass man sie dennoch gerne auf ihrer Reise begleitet.

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Ein ähnliches konzeptionelles Schicksal trifft den Piloten Poe (Oscar Isaac). Auch seine Exposition hält sich so kurz wie sie nur kann und auch er macht es wieder gut – einfach, indem er offensichtlich der beste Pilot seit Luke Skywalker in Eine neue Hoffnung ist! Oscar Isaac wandelt mit einem solchen Selbstvertrauen durch den Film, dass man ihn fast für eine Art Han Solo-Inkarnation halten könnte. Leider spart man (zumindest in diesem Teil) stark an Poe Dameron ein. Vermutlich jedoch nur, um ihm zu einem späteren Zeitpunkt eine bedeutendere Funktion zuzuweisen. Nicht zu missachten ist der kleine BB8 Droide, der die Rolle des Robo-Sidekicks übernimmt und dabei selbstverständlich sehr stark an R2D2 erinnert. Trotz seiner eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten, versprüht BB8 so viel Charme und Individualität, dass es kaum lange dauert, bis man den fiependen, ängstlichen Droiden in sein Herz geschlossen hat. Nimm das, Jar Jar!

Chewie, wir sind zu Hause

Dass dieser Film nicht einfach nur ein gut aussehender Science-Fiction-Streifen ist, macht uns J.J. Abrams, Regisseur des neusten Teils, mit all den Elementen deutlich, die wir in der alten Trilogie geliebt und mit George Lucas‘ neueren Trilogie erst so richtig zu schätzen gelernt haben. Abrams weiß, die Fans der Serie, zu denen er sich selbst zählt, nicht mit simplen Querverweisen zu den älteren Filmen zufrieden zu stellen, wie Lucas es gerne und oft in Episode I-III tat. So sind Han Solo (Harrison Ford), Leia Organa (Carrie Fisher) und Chewbacca (Peter Mayhew) nicht einfach Statisten, die hin und wieder bedeutungslos ihr Gesicht in die Kamera halten. Nein, sämtliche Figuren, die in der Star Wars-Saga von Bedeutung waren und in diesem Teil einen Auftritt bekommen, haben in Das Erwachen der Macht auch tatsächlich Aufgabe und Funktion. Hier zeigt sich die Stärke im Schauspiel der jungen und alten Generation von Darstellern. Han, Chewie, Rey und Finn beleben ihre Ensemble-Sequenzen in einer derart wundervollen Synergie, dass es sich anfühlt, als hätte die neue Helden-Generation schon immer im Star Wars-Universum existiert.

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Neben den beliebten Charakteren greifen Abrams und Lawrence Kasdan, Drehbuchautor des Films, ein weiteres tragendes Element der Star Wars-Serie auf: Das wechselseitige Gegenspiel von der hellen und dunklen Seite der Macht. Ein Konzept, das (auf seine Grundsubstanz reduziert) die schlichte Wechselwirkung von gut und böse symbolisiert. Dieses Prinzip war zuvor in allen Teilen der Reihe essenziell und für die Hauptfiguren von besonderer Relevanz. Schon Anakin und Luke waren dem inneren Konflikt zwischen gut und böse ausgesetzt, der dem Zweck diente, ihre Figuren mit einer dynamischeren Rollenwirkung zu versehen. Das Erwachen der Macht folgt exakt diesem Prinzip – diesmal jedoch von der anderen Seite des Spektrums aus. Adam Driver spielt den Antagonisten Kylo Ren, einen der Köpfe der Ersten Ordnung. Als maskierter Vader-Imitator entpuppt sich der mysteriöse Ren als überraschendes Highlight der Figurenriege.

Ich werde beenden, was du begonnen hast!

Und es ist nicht einmal seine schattenhafte Erscheinung, die düstere Vader-Stimme, oder sein flammendes Lichtschwert, das seine dunkle Präsenz ausmacht, die stellenweise fast schon spürbar ist. Es ist die menschliche Fehlbarkeit, die ihn zum ausgefeiltesten Star Wars-Bösewicht der gesamten Serie macht. Rens Versuch, an Vaders Größe heran zu reichen ist einer, der nicht nur im Film zu scheitern droht. Den Autoren ist klar, dass sie erst gar nicht versuchen müssen, den ikonischsten Filmbösewicht aller Zeiten zu übertrumpfen. Stattdessen erschaffen sie einen Kylo Ren, dessen Zweifel an seiner eigenen Macht und seine menschliche Impulsivität ihn zu einem taumelnden und dadurch greifbaren Schurken macht. Darüber hinaus funktioniert Adam Drivers Figur deshalb so gut, weil sie eine nachvollziehbare Entwicklung erkennbar macht und die Figur, anders als es ursprünglich mit Darth Vader der Fall gewesen ist, von Anfang an über eine Geschichte verfügt. Doch auch hier nehmen sich die Autoren immer mal wieder etwas zurück und mahnen uns, ein paar Seiten in der Biographie des Schurken für die kommenden Teile frei zu lassen.

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Die schnellste Schrottmühle der Galaxis

Neben all der guten Figurenarbeit liefert J.J. Abrams in Episode VII jedoch vor allem eines: Ganz viel Action. Und das in allen erdenklichen Art und Weisen, die Star Wars-Fans die Herzen höher schlagen lassen. Angefangen bei den simplen Schusswechseln zwischen Sturmtrupplern und Widerstandskämpfern, deren Blasterfeuer nun endlich die nötige Stoßwirkung bekommt. Das gelingt durch eine klare Soundkulisse, die jeden Schuss und jeden Treffer mit einem satten Beben untermalt. Das Highlight der Action sind jedoch natürlich die obligatorischen Dogfights zwischen Tie-Fightern und X-Wings. Hier packt Abrams wirklich alles aus, was er im Regie-Täschchen hat und setzt mal eben neue Maßstäbe für die Inszenierung von Sci-Fi-Schlachten.

Einfallsreich setzt er die Kamera an alle erdenklichen Teile seiner Raumschiffe, um dem Zuschauer Bilder zu zeigen, wie er sie in sechs Star Wars-Filmen zuvor noch nie gesehen hat. Wenn wir in einer rasanten Achterbahnfahrt auf der Tragfläche eines X-Wings sitzen, nur um kurze Zeit später in einer Verfolgungsmontage kopfüber einen Salto zu drehen, könnte man meinen, dass das Auge hier schnell zur Überforderung neigt. Doch Abrams filmt rasante Passagen ebenfalls immer wieder aus größeren Entfernungen, wodurch wir stets einen Überblick über das Gesamtgeschehen erhalten. Schließlich sind es eben diese weiten Aufnahmen, die uns das Ausmaß einer Schlacht vermitteln. Doch ehe wir uns versehen, stecken wir im Cockpit von Poes Flieger, der mühelos zwischen explodierenden Jägern und vorbeizischenden Raketen hindurch wirbelt.

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Besonders imposant sind Aufnahmen, in denen Abrams die Action auf mehreren Bildebenen zugleich inszeniert, während das vor Aufregung weit aufgerissene Auge sich kaum entscheiden kann, welcher Szene es denn nun folgen soll. Untermalt wird das ganze dann noch von einem fantastischen John Williams Soundtrack, der immer wieder bekannte Themes mit neuen, stimmungsvollen Akzenten versieht und mit seiner Musik mehr als nur ein mal flächendeckende Gänsehaut verursacht. Das Zusammenspiel aus neuen Perspektiven, aufregenden Kamerafahrten und einem schnellen, pointierten Schnitt erschafft eine für das Genre völlig neue Bildästhetik, die hoffentlich auch nach Abrams Fortgang dem Franchise erhalten bleibt.

Auch atmosphärisch setzt Das Erwachen der Macht einige neue Akzente. Das liegt zum einen an der recht düsteren Ausleuchtung, die vor allem Kylo Rens Szenen eine deutliche Bedrohlichkeit verschafft. Aber eben auch Abrams Vorliebe für echte Drehorte und tatsächliche Requisiten verpassen den Bildern einen sehr realistischen und geerdeten Look. Gerade im Vergleich zu den häufig stark überzeichneten Bildern aus der vergangenen Trilogie wird hier doch sehr die stilistische Anlehnung an die ursprünglichen drei Filme deutlich. Am liebsten, so merkt man, sind Abrams die langen, weiten Panorama-Aufnahmen, in denen er ganz besonders mit Größenverhältnissen spielen kann.

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Die dunkle Seite der Macht

Bei all dem Lob und der Fanliebe muss aber auch gesagt sein, dass Das Erwachen der Macht nicht gänzlich frei von Fehlern ist. So fällt unweigerlich auf, dass viele Dialogsegmente lediglich aus Exposition bestehen. In diesen Dialogen wird eindeutig versucht, dem Zuschauer in möglichst kurzer Zeit einen kurzen Abriss über die wichtigsten Ereignisse der letzten 30 Jahre zu geben. Diese Dialoge wirken aber sehr oft aus dem Kontext heraus gerissen und scheinen sich tatsächlich Mühe zu geben, nur das absolute Mindestmaß an Informationen offen zu legen.

Natürlich ist Das Erwachen der Macht lediglich das erste Kapitel einer größeren Geschichte, die mit den kommenden zwei Filmen sicherlich noch mehr Fragen beantworten wird. Es ist dann jedoch schon ein wenig ärgerlich, wenn dem Zuschauer diese Rückhaltestrategie während des Films offensichtlich bewusst wird. Vor allem, da der Film per se schon kaum Pausen hat, in denen Dialoge stattfinden können. Denn die nächste Actionsequenz könnte den Frieden jede Sekunde unterbrechen. Das Geschieht in einer solchen Frequenz, dass einem manchmal sogar der Moment fehlt, um mal kurz durchzuatmen, bevor man sich wieder ins nächste rasante Gefecht stürzt. Dies ist zwar nicht allzu tragisch, weil die Action, wie bereits erwähnt, großartig ist, jedoch hätte der ein oder andere Subplot dann doch vielleicht für eine etwas ausführlichere Hintergrundgeschichte weichen können.

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Ebenfalls etwas unausgewogen wirkt der humoristische Einschlag des Films. Auch in diesem Punkt nähert sich Abrams wieder den Originalen an und hat den ein oder anderen Gag auf Lager. Während das jedoch mit Han und Chewie sehr gut funktioniert, wirkt der ein oder andere Finn-und-Rey-Comedy-Einschlag etwas deplatziert. Vielleicht hätte es der komödiantischen Note etwas besser getan, wenn man die Gags auf einen kleinen Charakterpool beschränkt hätte, anstatt allen Figuren abwechselnd ihren witzigen Moment zu geben. Dies ist jedoch ein eher kleiner Kratzer in einem ansonsten prachtvoll gefertigtem Gemälde.

Der siebte Teil der Star Wars-Saga beweist, dass es durchaus möglich ist, einem Originalwerk treu zu bleiben, während man trotzdem frische und zeitgemäße Wege beschreitet. Der Film strotzt nahezu vor so viel Detailarbeit, die in einem Kompendium aus aufwändigem Handwerk, wenigem, aber gezieltem Einsatz von CGI, audiovisuellen Höchstleistungen und einem guten Drehbuch zu einem außergewöhnlichen Blockbuster verschmilzt, der seinen hohen Erwarten gerecht werden konnte.

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Summary
Es ist ein schönes Gefühl sagen zu können, dass Star Wars: Das Erwachen der Macht die Fortsetzung geworden ist, die wir uns seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter gewünscht haben. Den Machern ist ein Film gelungen, der sehr stark auf all den Qualitäten fußt, die das Star Wars-Franchise so einzigartig machen und dabei dennoch auf völlig neue Ideen setzt, die ihm einen ganz individuellen Ton verleihen. Er kommt nicht gänzlich ohne ein paar kleinere Makel davon, weiß sich qualitativ jedoch deutlich von Episode I-III abzusetzen und könnte gut und gerne mit dem ein oder anderen Lieblingsfilm der alten Trilogie konkurrieren. Dass Kasdan und Abrams versuchten, mit diesem Teil den Weg für die kommenden Fortsetzungen zu ebnen, stört vor allem deshalb, weil sie damit den Hunger nach mehr nur noch vergrößert haben. Somit kann man bedenkenlos sagen, dass Star Wars: Das Erwachen der Macht nicht nur einer der besten Teile der Saga geworden ist, sondern auch an und für sich ein richtig guter Science-Fiction-Film.
8
Sehr gut
Written by
Student, Vollblut-Cineast und Teilzeit-Gamer! You stay classy, San Diego!

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