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E3 2016: The Legend of Zelda: Breath of the Wild angekündigt

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„A rushed game is bad. A delayed game is eventually good.“ Diese Designphilosophie von Shigeru Miyamoto trifft vielleicht nicht auf jedes Spiel zu, aber bei Nintendo hat es sich wieder mal bewahrheitet. Die Präsentation zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild hat mich völlig weggeblasen.

Nintendo hat dieses mal nur 2 Spiele zur E3 mitgebracht. Pokémon S&M Sonne und Mond und das neue Zelda. Und meine Fresse, ich bin hin und weg. Wie es alleine schon aussieht! Aber schaut euch erst mal selbst den Trailer an.

Seit 3 Stunden zeigt Nintendo auf der E3 nun Live Gameplay von Links neustem Abenteuer und ich fasse euch hier mal die wichtigsten Punkte zusammen. In The Legend of Zelda: Breath of the Wild erwacht unser Link (der übrigens ausschließlich männlich sein wird) in einer Art Bunker. Dort bekommt er auch gleich das zentrale Item des Spiels in die Hand gedrückt: Ein Tablet. Das Sheikah Slate dient als Nintendo-typisches Bindeglied zwischen Spiel und Spieler und ist deswegen mehr oder weniger dem Wii U Gamepad nachempfunden.

E3 2016: The Legend of Zelda: Breath of the Wild angekündigt Zelda-Breath-of-the-Wild-sheika-slate

Jetzt rollt ihr womöglich schon mit den Augen. Nicht ganz unberechtigt. Aber das ist mir dann auch vergangen als sich das Tor des Vault 101 öffnete und Link in die Wildnis hinaus steigt. Hier sehen wir gleich mehrere Elemente des Spiels in Aktion. Aufbauend auf Elementen aus Skyward Sword gibt es ein RPG-artiges Inventar: Link sammelt verschiedene Kleidungsstücke und Waffen die unterschiedliche Werte haben und am Model sichtbar sind. Und ja, das bedeutet auch, dass ihr ihn (halb-)nackt spielen könnt, wenn ihr wollt.

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In jeder Richtung erstreckt sich die weite Landschaft und lädt zum freien Erkunden ein; Klettern scheint an quasi jeder Wand möglich, aber wie bei Skyward Sword muss man den Ausdauer-Balken im Auge behalten. Vergleiche zu Skyrim sind nicht weit hergeholt, doch gleichzeitig bietet das Spiel eine Interaktivität innerhalb der Welt, die mich mehr an die Spielereien eines Far Cry erinnern. Link kann mit einer Fackel Gras entzünden oder große Felsen einen Hang herunter rollen lassen. Apropos Rollen, das tun auch die Bomben, die dieses Mal vom Shiekah Slate erschaffen werden. In Wunsch aber auch in quadratischer Form, damit sie liegen bleiben und eben NICHT davonkullern.

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Dungeons gibt es natürlich auch und wie in A Link between Worlds steht einem frei, in welcher Reihenfolge man sie absolviert. So viel auf jeden Fall schon mal zu dem bisher gezeigten Gameplay. Wie man es von Veranstaltungen dieser Art gewohnt ist, werden wir in den nächsten Wochen nach der E3 immer mehr Kleinigkeiten zum Spiel hören. Im August auf der gamescom kann ich dann hoffentlich selbst Hand anlegen. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten.

Screenshots via Destructoid

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Selbserklärter König der Nerds, Herausforderer bitte hinten anstellen. Ich bin der mit den Nunchakus und dem im Wind flatternden Bandana.

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