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Battlefield 1 – Welche Rollen nehmen die Klassen ein?

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Als Infanterist gilt es in Battlefield 1 abermals zwischen vier Klassen zu wählen. Dazu kommen zwei Fahrerklassen. Was unterscheidet sie voneinander?

Anders als in Call of Duty unterscheiden sich die Spieler in Battlefield traditionell nicht nur durch ihr Loadout, sondern auch durch ihre Klasse, die reglementiert, welche Bewaffnung und welche Gadgets sie mitnehmen können. Wie seit Bf2142 üblich baut Battlefield 1 hier auf vier unterschiedliche Infanterie-Klassen: Sturmsoldat, Sanitäter, Versorgungssoldat und Späher sollen sich gegenseitig unter die Arme greifen und ihre gegnerischen Gegenstücke ausschalten. Steigt ein Spieler in ein Fahrzeug wechselt er seine Infanterieklasse gegen die Fahrer- oder die Pilotenklasse. Ob das nach dem Aussteigen noch eine Rolle spielt, bleibt fraglich. Im bisher gezeigten Gameplay griffen die Spieler nach kurzen Fahrzeugtrips wieder auf ihre Infanterieklasse zurück. Wenn man hingegen bereits als Fahrer oder Pilot spawned erhielten die Spieler den C96 Karabiner als Waffe. Die Piloten- und Fahrerklassen sind damit tatsächlich relevant. Interessant ist zudem, wie die Infanterie-Klassen von Battlefield 1 sich unterscheiden. Gleich vorweg: Die Rollenverteilung hat sich abermals etwas geändert und der Pionier findet sich in Battlefield 1 gleich gar nicht wieder. Dice will zudem dafür gesorgt haben, dass die Klassen sich optisch gut voneinander abheben.

Sturmsoldat

Panzer können in Battlefield 1 eine echte Gefahr für das eigene Team darstellen. Sturmsoldaten können ihnen mit Antipanzergranaten und Antipanzergewehren Einhalt gebieten. Sie übernehmen die Antifahrzeug-Rolle des Pioniers. Gleichzeitig stützen sie sich bei ihrer Primärwaffe auf Maschinenpistolen und Shotguns. Im Nahkampf brilliert der Kampfstil des Sturmsoldaten, weswegen man gegenüber feindlichen Sturmsoldaten auf Abstand gehen sollte.

Sanitäter

Sanitäter füllen die Medic-Rolle des Sturmsoldaten aus vorherigen Teilen aus. Sie können wiederbleben und ihre Kameraden heilen. Parallel dazu können sie auch Fahrzeuge reparieren, was sie sich beim Pionier der anderen Teile geborgt haben. Sanitäter setzen hauptsächlich auf halbautomatische Gewehre, die besonders tauglich auf mittlere Entfernung sind.

Versorgungssoldaten

Bei den Versorgern hat sich im Vergleich recht wenig geändert: Sie tragen nach wie vor leichte Maschinengewehre, die besonders effektiv auf kurze und mittlere Abstände sind. Ihre große Munitionskapazität verleiht ihnen die Möglichkeit, Feinde unter Dauer- und Sperrfeuer zu nehmen. Sollte ihnen oder ihren Verbündeten mal die Munition ausgehen, kann ein Versorgungssoldat für Munitionsnachschub sorgen. Dazu soll er weitere Gadgets auf Lager haben, die beim Stellungshalten helfen.

Späher

Scharfschützen dürfen in fast keinem Shooter fehlen: Späher greifen sich Repetiergewehre mit Fernschussvisieren, um ihre Gegner auf große Distanz auszuschalten. Wie vorab schon einmal kundgetan wurde, müssen sie dieses Mal nur genauer aufpassen, wie weit sie von ihren Feinden entfernt sind. Denn ihre Waffen haben eine optimale Wirkungsdistanz, die sie auch nicht zu weit überschreiten sollten. Wie immer sollte dies aber durch Vorhalten der Waffe gegen den Bullet Drop kompensierbar sein. Neben Schüssen aus großer Ferne dient der Späher mit seinen Gadgets zur Aufklärung des Schlachtfelds.

Quelle: battlefield.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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