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Battlefield 1 – Esport- und Kreativitätspotential des Zuschauermodus

Battlefield-1

Eine neue Ära für Videoenthusiasten: Der neue Zuschauermodus bietet viele Individualisierungstools auf dem PC, der Xbox One und PS4.

Wer die Werke der Community von Battlefield schon etwas länger verfolgt, dem dürften Berdu und ShadowSix bekannt sein. Beide machen immer wieder mit optisch beeindruckenden Screenshots und Videos auf sich aufmerksam. Zum Release von Battlefield 1 gibt Dice solchen kreativen Köpfen mit dem überarbeiteten Zuschauermodus ein mächtiges neues Werkzeug an die Hand. Tatsächlich durften einige der Personen in dieser kreativen Sphäre der Community die Tools bereits ausprobieren. Berdu beispielsweise hat ein Video erstellt, durch das man einen kleinen Überblick darüber erhält, was das Werkzeug zu bieten hat. Es zeigt eine Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten wie eine veränderbare Tiefenschärfe, Blur, das Deaktivieren von HUD-Elementen oder die Filteroption. Dazu gehören zudem Einstellungen wie die Freiflugkamera oder das Umherspringen zwischen Spielern.

Des Weiteren hat er sich gegenüber Dice zu dem Zuschauermodus von Battlefield 1 geäußert, eine Übersetzung seiner Äußerung landete im deutschen Blogeintrag zu ebendiesem Modus.

Ich bin total begeistert, dass der Zuschauermodus in Battlefield 1 für alle Nutzer implementiert wird. Erstmals in der Geschichte der Reihe können neben PC-Fans auch Konsolenspieler coole Videosequenzen und Screenshots erstellen.

Wenn ihr eigene Videos drehen wollt, tretet dem Spiel einfach als Zuschauer bei. Dadurch könnt ihr einzelnen Soldaten und Fahrzeugen mit der Regisseur-Kamera folgen. In diesem Modus folgt die Kamera zwar den Bewegungen des jeweiligen Spielers, aber ihr habt dennoch die volle Kontrolle über ihre Positionierung. Macht euch mit den Kamera-Optionen vertraut, um das Verhalten der Kamera anzupassen.

Wenn ihr euch richtig ausleben wollt, empfehle ich die freie Kamera. Ihr könnt auf der Karte mehrere freie Kameras platzieren und deren Einstellungen individuell konfigurieren. Anschließend könnt ihr jederzeit zur gewünschten Kamera wechseln und deren Steuerung übernehmen. Wenn ihr wollt, könnt ihr in den Kamera-Optionen auch die Empfindlichkeit und Geschwindigkeit der einzelnen Kameras einstellen.

Wollt ihr eine coole Kino-Optik, experimentiert mit den Einstellungen für das Sichtfeld und die Schärfentiefe. Ein niedriger Sichtfeld-Wert von 30 ist beispielsweise eine gute Wahl für Nahaufnahmen. Passt ihr die Schärfentiefe an, könnt ihr die Kameraunschärfe und den Fokuspunkt eurer Aufnahme steuern.

Außerdem könnt ihr euer Material mit verschiedenen Filtern aufpeppen. Passt dabei auch die Filtersättigung an. Der Noir-Filter mit 30 % Sättigung führt auf einer Karte wie der Wüste Sinai beispielsweise zu einem filmähnlichen Look.

Wenn ihr bereit seid, blendet das HUD aus und legt los!
Berduu

Auch ShadowSix hat dem Zuschauermodus ein Video spendiert, um die einzelnen Aspekte des Werkzeugs näher zu beleuchten. Abgesehen von seinem Einsatzzweck für die Erstellung von Videos dürfte der Modus für die Esport-Szene interessant sein, da er das Casten von Matches erheblich vereinfacht oder durch Zuschauen einen Lerneffekt ermöglicht.

Quelle: battlefield.com

Meist zu finden in Shootern, Rollenspielen oder Strategiespielen. Zudem Student der Informatik.

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