Rising Storm 2: Vietnam – Willkommen im Dschungel

Rising Storm 2: Vietnam – Willkommen im Dschungel

Rising Storm 2 meldet sich nach langer Ruhephase zurück und will aus den Erfahrungen mit dem ersten Teil gelernt haben.

Das Ziel von Antimatter Games, die zusammen mit Tripwire Interactive das neue Rising Storm 2: Vietnam entwickeln, sei es eine neue Ära der Kriegsführung mit den Kernelementen der alten Spiele zu verbinden. In diesem für die Reihe neuen Konflikt stehen sich das US Marine Corps und die durch irreguläre Vietcong-Kämpfer unterstützte Nord-Vietnamesische Armee gegenüber. Besonders brisant ist das für die Entwickler, da sie zum ersten Mal vor einem Konflikt stehen, in dem fast ausschließlich automatische Waffen und massive Feueruntertützung zum Einsatz kamen.

Im Übrigen hätten sie in der langen Stillephase seit der Ankündigung von Rising Storm 2 auf der E3 im letzten Jahr  an Verbesserungen und Prototypen der Kernelemente gearbeitet. Zwei ihrer Säulen haben sie jetzt vorgestellt:

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Antimatter Games arbeitet für Rising Storm 2 an einem neuen Squad-System. Dieses werde es ermöglichen, besser mit Freunden zusammenzuspielen. Außerdem solle es die Kommunikation und Kooperation innerhalb des Squads vereinfachen. Zudem hätten sie das alte Squadsystem etwas entschlackt.

Darüber hinaus widmet sich das Team intensiv an der Überarbeitung der Feuergefechte. Schusswechsel würden insgesamt mehr Durchdachtheit, mehr Können und Übung erfordern. Allerdings hälfen die Neuerungen natürlich nicht gegen Überfallangriffe, Angriffe in den Rücken oder einen Scharfschützentreffer in den Kopf. Kerneigenschaften der neuen Feuergefechte seien bessere Bedienbarkeit, Verständlichkeit, das Bedarf von Ruhe unter Beschuss und nach wie vor Tödlichkeit. Einen Katalog an Maßnahmen zum Erreichen dieses Konzepts hält das Team allerdings noch zurück.

Ähnlich wie bei Killing Floor 2 setzt Rising Storm 2: Vietnam auf eine verbesserte Version der Unreal Engine 3, die auf einer verbesserten Version der Unreal Engine 3 von Red Orchestra 2/Rising Storm basieren soll. Weiterhin wolle das Entwicklerteam einige Steine im SDK beseitigen, die das Modden ihrer vorherigen Spiele erschwert habe.

Quellen: steamcommunity.com; gamestar.de

 

Profilbild von Connor Schönberner
Spielt meist Shooter, Strategiespiele oder Rollenspiele. Neuerdings Student der Informatik.

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