Rising Storm 2: Vietnam – Die Waffenhandhabung im Kernmodus

Rising Storm 2: Vietnam – Die Waffenhandhabung im Kernmodus

Die neue Ära bringt einige Veränderungen für das Urkonzept der Shooterreihe mit sich: So werden sich die Schusswaffen anders handhaben.

Rising Storm 2: Vietnam steht vor einem Dilemma. Anders als in den drei vorherigen Titeln dominierten in Vietnam keine Bolt-Action-Gewehre, sondern vollautomatische Feuerwaffen das Schlachtgeschehen. Dieser Unterschied erzwingt erhebliches Umdenken bei den Entwickler, denn prinzipiell soll auch Rising Storm 2: Vietnam dem Stil der älteren Teile treu bleiben.

Momentan habe das Team mit einigen Veränderungen experimentiert. Unter anderem würden diese eine gewisse Fehlausrichtung der Ironsights und etwas anderes Rückstoßverhalten des Ironsights und der Waffen als in vorherigen Titeln mit einschließen. Ziel dieser Systeme und Experimente sei es sowohl sicherzustellen, dass die Waffen sich gut anfühlen, aber dennoch authentisches Verwenden in Feuergefechten vom Spieler abfordern würden.

Eine frühe Version dieser Systeme findet ihr in diesem Kurzvideo (http://media.tripwirecdn.com/020516/m16.webm). Allerdings sei es in keinem Fall repräsentativ für das spätere fertige Spiel, da quasi alles in ihm Platzhalter sei. Eben in diesem Video findet sich auch die Möglichkeit Bajonette aktiv auf eine Schusswaffe aufzusetzen (und abzunehmen). In Rising Storm 1 ist dies noch nicht möglich: Entweder man spawnt in ihm mit aufgesetztem Bajonett oder man nutzt die Schusswaffe ohne Nahkampfaufsatz.

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Ein Spiel – Eine Spielart

Weiterhin will Tripwire Interactive der Presetvielfalt und der unterschiedlichen Spielarten den Kampf ansagen: Statt den drei Modi Action, Realism und Classic werde es in Rising Storm 2: Vietnam nur eine einzige Spielart geben – die eines taktischen und immersiven Shooters.

Damit dürfte sich das Spiel irgendwo zwischen den Modi Realism und Classic von Red Orchestra 2 und Rising Storm einfinden, die auch als die eigentliche Spielerfahrung in der Community gelten.

Gleichzeitig wöllten sie, dass die Spielerfahrung von Server zu Server immer gleich bleibe. Deswegen habe es nur wenige Client- und Serversettings. Die Mehrheit der spielbeeinflussenden Settings solle sich auf visuelle Hilfen beschränken. Diese Entscheidung begründet das Entwicklerteam so:

Wir denken, dass dies neuen Spielern helfen wird, ohne die Kernspielerfahrung zu verwässern oder sie von einem Modus zum nächsten zu karren.

Demnächst wolle das Team im Übrigen Veränderungen am Nutzerinterface und dem Menü vorführen.

Quelle: Steam

Profilbild von Connor Schönberner
Spielt meist Shooter, Strategiespiele oder Rollenspiele. Neuerdings Student der Informatik.

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