Rainbow Six Siege – Operation Black Ice stürmt mit der JTF2

Rainbow Six: Siege

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Rainbow Six Siege – Operation Black Ice stürmt mit der JTF2

Rainbow Six Siege – Operation Black Ice stürmt mit der JTF2

Operation Black Ice lässt die JTF2-Operators Buck und Frost eingreifen. Dazu bringt sie eine neue Karte und den Spectator-Mode.

Die gute Nachricht vorweg – wie von Ubisoft versprochen sind die meisten Features des neuen Updates vollkommen kostenlos. Die neue für alle verfügbare Karte Yacht verfrachtet den Kampf der Spezialeinheiten, wie der Name schon sagt, auf eine Yacht, die jedoch im Eis des Hudson Bay stecken geblieben ist.

Dazu enthält Operation Black Ice einige neue Waffenskins, die sich teilweise mit der Ingame-Währung „Renown“ freischalten lassen. Bestimmte Skins können jedoch nur mit Echtgeld erworben werden.

Die Operators der kanadischen Joint Task Force 2 stellen jedoch das Hightlight des ersten Content-Drops dar. Buck und Frost liefern dem Angreifer- und Verteidigerteam neue Feuerkraft. Gleichzeitig bereichert Frost Rainbow Six Siege mit ihrer Willkommensmatte, einer Art Bärenfalle. Buck hingegen verfügt über eine Unterlaufschrotflinte, die Skeleton Flinte, die Holzwände durchbrechen und viel Schaden im Nahkampf austeilen kann.

Momentan können nur Season Pass-Besitzer die beiden spielen, da diese eine siebentägige Exklusivität auf alle neuen Operator haben. Danach werden diese jedoch für alle mit Renown freischaltbar sein. Wie hoch die Summe dafür sein wird, ist nach wie vor nur Gegenstand von Spekulationen. Es ist jedoch von einer recht hohen Summe auszugehen, die bei etwa 25.000 Einheiten liegen könnte.

Darüber hinaus kann nun ein zusätzlicher Spieler bei den selbsterstellten Matches über den neuen Beobachtermodus zu gucken.

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Die Belagerung steht nicht still

Neben diesen neuen Inhalten und Features hat Ubisoft auch integrale Bestandteile des Spiels überarbeitet und Bugs beseitigt. Beispielsweise wurden die Ränge so angepasst, dass sich die Spielerpopulation besser verteilt. Insgesamt streben sie folgende Verteilung an:

  • 15 % Kupfer (1-4)
  • 25 % Bronze (1-4)
  • 35 % Silber (1-4)
  • 20 % Gold (1-4)
  • 5 % Platin (1-3)
  • 0,2 % Diamant

Zuvor lag die Verteilung eher so:

  • 1,17 % Kupfer (1-4)
  • 34,6 % Bronze (1-4)
  • 58,8 % Silber (1-4)
  • 5,27 % Gold (1-4)
  • 0,1 % Platin (1-3)
  • Weniger als 0,001 % Diamant

Diese teilweise starken Unterschiede sah Ubisoft als zu gravierend an, um sie unberührt zu lassen. Außerdem können Verteidiger im Ranked nach einer erfolgreichen Verteidigung nicht gleich nochmal den gleichen Standort auswählen. Sie dürfen einen verteidigten Ort erst dann wieder anwählen, wenn alle anderen bereits verteidigt worden sind oder das Match in die Verlängerung gehen muss. Sehr nützlich ist zudem, dass der Auswahlscreen für die Operator nun Auskunft darüber erteilt, welcher Modus gerade gespielt wird.

Weiterhin sind die automatischen Rufe des eigenen Teams nicht mehr für die Gegner hörbar, die Geschossspuren, also der Streifen, den sie hinter sich herziehen, wurden reduziert und Blendgranaten sind nun effektiver. Thatcher kann jetzt, wie es sein Operator-Bild in der Lobby vermuten lässt, auch wirklich eine Shotgun verwenden. Nach dem Patch sollte es zudem nicht mehr möglich sein, Feinde durch verstärkte Wände und Türen zu erschießen.

Die genannten Änderungen und alle weiteren Verbesserungen und Bugfixes finden sich auf der offiziellen Seite zum Update.

Quelle: rainbow6.com

 

Profilbild von Connor Schönberner
Spielt meist Shooter, Strategiespiele oder Rollenspiele und zeigt zudem ein hohes Informatik- und Technikinteresse.

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